Sals@lemania

La Musica Cubana in Germany

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From 1998 on we have great years for Salsa, Son and "Timba" from Cuba in Germany. Some of the big name toured through Germany:

Son y Timba Cubana - Top Groups directly from Cuba!

Adalberto Alvarez y su Son - Der "Gentleman des Son"

Adalberto Alvarez

Der Pianist, Komponist und Bandleader Adalberto Alvarez gehört zu den berühmtesten kubanischen Soneros. Alvarez beitzt einen persönlichen, unverwechselbaren, harmonischen und melodischen Stil, der ihm den Titel "El Caballero del Son" eingebracht hat. Den traditionellen kubanischen Son verwandelte er durch einige Innovationen in eine zeitgemäße, sehr tanzbare Musik. Zurzeit gilt Alvarez als der versierteste Vertreter dieses Genres. Er integrierte die alte kubanische Tanzmusik in die Salsa, die in den letzten Jahrzehnten die internationale Szene beherrscht.
1978 gründete er "Son 14", ein Orchester, das zu einem Meilenstein in der bereits existierenden Musiklandschaft Kubas wurde, da es ein etwas anderes Konzept aufbaut. Auf den Wurzeln des Son erneuerte er diesen durch aktuelle Texte, Orchestrationen und Harmonien. Später, im Jahr 1984, gründete er "Adalberto Álvarez y su Son", ein Orchester, in dem er - neben den schon erwähnten Ideen - neue rhythmische und harmonische Wechsel einführte, um vor allem den Tänzern eine anspruchsvolle und lebhafte Musik zu bieten.
Die von Adalberto Álvarez geschriebenen Stücke finden sich im Repertoire und in der Diskografie von Künstlern wie Papo Lucca, Oscar D' León, Roberto Roena, Willy Rosario, Andy Montañés, Ismael Quintana, Juan Luis Guerra y la 440, Eddie Palmieri und Gilberto Santa Rosa neben weiteren Salseros, die das überragende Talent des großen Komponisten würdigen.
Das zuvor Gesagte sind lediglich Beispiele aus dem Schaffen des Meisters. Bei seinen Liveauftritten passieren auch immer interessante Dinge mit dem Publikum, wie es der Fall war bei einem Konzert in 2002 im Pallais des Congresses in Paris, wo der "Caballero del Son" den legendären Compay Segundo auf die Bühne einlud, was ihm die mehr als 4000 Zuschauer frenetisch dankten.
2003 feierte Adalberto Álvarez seinen 55. Geburtstag, 30jähriges Jubuläum als Künstler und den 25. Jahrestag der Aufnahme, die ihn international bekannt machte: "A Bayamo en coche". In mitten der Feierlichkeiten und in der Freude, von der Plattenfirma Cubadisco den "Premio Especial de Cubadisco 2003" verliehen zu bekommen, stellte Adalberto im "Salón Rosado de La Tropical" seine CD "Para Bailar Casino" vor, die sich als oberstes Ziel vorgenommen hat, den Paartanz zu erhalten. Das Thema "Para Bailar Casino" diente auch der gleichnamigen Sendung im kubanischen Fernsehen, mit Casino-Orchestern und Livepräsentationen der Ruedas de Casino.
2004 und 2005 unternahm Adalberto internationale Tourneen mit Konzerten in Italien, Deutschland, Holland, Österreich, Frankreich und Schweiz, Schweden, Norwegen und Dänemark, wo er sich vor Publikum mit seinen Interpretationen der kubanischen Musik messen konnte. Nach diesen Riesenerfolgen spielte der Caballero del Son in Canada mit ähnlichem Erfolg. Mittlerweile hat Adalberto Alvarez fast die ganze Welt bereist und unzählige Preise gewonnen. Er bleibt seinen Freunden und Fans aber weiter treu und wird auch Europa im Jahr 2006 wieder besuchen.
Booking: www.altriritmi.com
08.02.2005 Berlin, Tränenpalast, Einlass 20:00

Cubanismo featuring Jesús Alemañy

Cubanismo featuring Jesús Alemañy

german Noch bevor der "Buena Vista Social Club" von Wim Wenders die Leute in's Kino lockte und das Interesse an kubanischer Musik weckte, schaffte Cubanismo den Sprung in die Billboard-Listen der Top-10-Alben des Jahres 1997. Die 14-köpfige Band gehört zu den besten Kubas. Der Trompeter Jesus Alemany versammelte u.a. mit dem Sänger Fernandeo Ferrer und dem Posaunisten Carlos Alvarez einige der besten Musiker Havannas um sich und präsentiert dem Publikum einen unverfälschten Sound, der auf dem puren Tanzrhythmen Kubas und Wurzeln der Rumba basiert.
Jesús Alemañy und sein Orchester Cubanismo sind mit Auftritten beim Montreal Jazz Festival, Lugano Jazz Festival, in der Royal Festival Hall London, dem Elysee Montmartre in Paris und einem 7tägigen Auftritt beim Heimat-Klänge-Festival in Berlin die neuen Shootingstars unter den großen Bands Kubas. Die afrokubanischen Rhythmen kennen keine Grenzen, beflügelten schon in den 50er Jahren den Jazz und füllen zur Zeit international die Konzerthallen und Salsatempel.
Jesús Alemañy Spezialität von Cubanismo ist der durchgehend tanzbare Drive der Rhythmusgruppe und Sänger während der ausgiebigen Montunos und die improvisatorischen Highlights (Descargas) der musikalisch hochkarätigen Band, die selbst in Kuba - einem Land mit 12.000 Berufsmusikern - ihres Gleichen sucht.
Ihr Debütalbum wurde in den USA rasch zur meistverkauften Schallplatte seit Verhängung der Blockade. Der Descarga-Stil von Cubanismo ist eine einzigartige Mischung aus Salsa und Jazz. Orchesterleiter ist der Meistertrompeter Jesús Alemañy. Jahrelang war er zusammen mit "Buena Vista" Mastermind Juan de Marcos Co-Chef von Sierra Maestra.
Die Konzerte von Cubanismo sind ein absoluter Leckerbissen gleichwohl für die Fans von karibischen Rhythmen als auch für Jazzliebhaber! Bandleader und Trompeter Jesus Alemany wurde bereits von der New York Times mit Miles Davis verglichen. Er und seine Band entfachen ein unvergessliches musikalisches Feuerwerk der verschiedenen kubanischen Rhythmen.

english Cubanismo began as an all-stars recording project in 1995. Jesús Alemany, the rising trumpet star of Cuban music, moved to London in 1994 and suggested recording a descarga with Havana´s hottest players using Cuba´s greatest traditional dance rhythms as a basis. A year later, the record was riding Billboard´s US Latin charts, selling to both Anglos and Latinos. 1998 has seen a now settled lineup finishing off "Reencarnación" in Havana, then headind for a major US tour followed by a summer which covered dozens of Latin, jazz and world music festivals all over Europe including triumphant shows at the Montreux and the North Sea Jazz Festivals. Under the direction of Jesús Alemany, Cubanismo has become a spectacular curiosity -neither a nostalgic group of veterans showing the world what was missed during the years when Cuban music was isolated and seldom heard outside the island, nor one of the modern Cuban bands who have fused outside influences like hip-hop and Nuyorican salsa into Cuba´s new dance craze, timba. Cubanismo is something else -a virtuoso group of musicians loyal to traditional rhythms but devoit of nostalgia, forging a modern Cuban music which never leaves the clave or loses sight of the great dance rhythms which have influenced the world since "El Manicero" became a world-wide best seller in 1931.  

30.7. 2003: Berlin, Tränenpalast

Some Tour dates 1999:

 

Compay Segundo Compay Segundo

german Als "ältester Popstar der Welt" wird der Grandseigneur des "Buena Vista Social Club" von den Feuilletons gefeiert. Wim Wenders macht den berühmtesten Sonero Kubas zum Mittelpunkt seines neuen Films, in Japan wirbt Mercedes mit Compays Hit "Chan Chan". 1936 hat der Mann mit dem kräftigen Bariton seine erste Schallplatte aufgenommen, nach Fidel Castros Revolution verschwand er von der Bildfläche, arbeitete als Friseur und rollte 17 Jahre lang Zigarren.
In Deutschland erst seit Ry Cooders "Buena Vista Social Club" bekannt, begann die Karriere des stimmgewaltigen Poeten mit der Gitarre und Gefährten von Nico Saquito in den Bars von Santiago de Cuba in den Zwanzigern! Der 93-jährige Compay Segundo ist eine lebende Legende. Für Freunde mittelamerikanischer Musik bleibt Kuba stets die größte Schatztruhe. Von der karibischen Insel stammt schließlich der Son, der Vater des Salsa. Ry Cooder griff in die Schatztruhe, um das Album "Buena Vista Social Club" zu erstellen, und eine der herausgefischten Perlen war Francisco Repilado, genannt Segundo. Ein Grammy war fällig für das Werk und seitdem ist der 90jährige Sonero, der seine eigene Gitarre, den Armonico, kreierte, in der Musikwelt ein Begriff. Alter hin oder her, Compay blieb auf der Höhe der Zeit und dreht für seine Single "El camisón de pepa" (Das Nachthemd der Petra) sogar ein Video. Das Album dazu heißt "Lo mejor de la vida" (Das Beste des Lebens).

Compay Segundo

Der mittlerweile weit über 90 Jahre „junge“ Compay Segundo bezaubert mit seiner Son-Musik und den Liedern von Sex und Sünde, von Liebe und Leben all seine Zuhörer. Er ist die große Legende des „Son“, er ist der berühmteste Musiker Cubas. Compay Segundo, mit über neunzig Jahren Ältester des wunderbaren „Buena Vista Social Clubs“, hat ein Leben voller Musik hinter sich und immer noch große Lust, über dieses Leben zu singen. Schon in den 20er Jahren war er ein Meister des Gitarrenspiels, später erfand er für sich ein eigenes Instrument: das „armonico“. Heute ist er ein Weltstar mit jener Musik, bei der keiner sitzen bleiben kann. Ry Cooder sagte über Compay Segundo: „Der letzte der Besten, das Orakel, die Quelle, der Mann, von dem alles ausgeht.“

Compay Segundo

Born Francisco Repilado in 1907 in Siboney, a city in the Cuban province of Santiago, COMPAY SEGUNDO is a vital link with Cuba's musical history. Segundo learned to play the tres and the clarinet in the early 1920s, and participated in the development of the son tradition. He went on to work with many notable musicians, including Sindo Garay, Nico Saquito, Miguel Matamaros, and Benny Moré.
Segundo is linked to many important groups, including El Conjunto Matamaros, which he joined in 1939 as a clarinetist and stayed with for twelve years. In the years that followed he embarked upon perhaps the most successful venture of his long career, almost by accident. One day in 1942, while cutting Lorenzo Hierrezuelo's hair (both men came from Siboney), one of them suggested forming a duo. They called themselves Los Compadres and Segundo recalls their thirteen-year association as the most enjoyable time of his career. It was during this period that Segundo acquired his nickname -- Compay was slang for compadre and Segundo referred to his trademark bass harmony second voice.
Segundo has composed hundreds of songs that form part of the large son repertoire. He is also the inventor of an instrument called the armónico, a hybrid between the Spanish guitar and the Cuban tres. Formally known as trilina, the armónico, which has seven strings (the third string [D] is doubled), allows Segundo to exploit all of the possibilities of both the guitar and tres.
In 1956 Segundo formed his own group called Compay Segundo y sus Muchachos, which started out as a trio and then became a quartet. Although the group has had numerous personnel changes, Segundo has kept it going to this day. Its current lineup includes Benito Suárez on guitar, Hugo Garzón on lead vocals and maracas, Segundo's son Salvador Repilado on double bass, and Compay Segundo on backing vocals and armónico. This band is considered one of the greatest Cuban bands active in the classic son tradition.
Segundo currently records for DRO East West, who released Antología in 1996, a compilation of some of his greatest hits produced by the Spanish musician Santiago Auserón. In 1997 Compay Segundo participated in the Grammy Award-winning recording Buena Vista Social Club (World Circuit/ Nonesuch), a collaboration with many of Cuba's finest musicians, including Rubén González, Ibrahim Ferrer, Eliades Ochoa, and the American guitarist and producer Ry Cooder.
In 1996 Segundo made a new recording called Lo Mejor de la Vida (The Best in Life), in celebration of his 90th birthday. The record was issued in. the US by Nonesuch / DRO East West in September 1998, an event that marks Segundo's US debut release as leader. The album includes collaborations with many well-known musicians, including Silvio Rodríguez, Omara Portuondo, Pío Leyva, Martirio, and Rairnundo Arnador, in renditions of new Segundo compositions as well as songs written by Benny Moré, Ernesto Lecuona and Welfrido Guevara.
Calle Salud, then, comes in 1999 on the tail of both artistic and commercial zeniths and unfolds a series of songs that remains resolutely in the same laid-back realm as Segundo's other late-1990s successes. It's no wonder that Cuba has nurtured--whether on purpose or not--such talents as this, what with the island's legs in the Afro-Caribbean and its heart worn on its songs. Even in his 90s, Segundo leaves listeners feeling as if something both supremely new and deeply ensconced in tradition has happened in their presence
Compay Segundo is the ultimate living legend, a vital link with Cuba's rich musical past and still making music full of passion, wit and energy.
(see www.cubanmusic.com)

Compay Segundo's Tour 1999:

Tour 1998:

(Engelhardt Promotions, Tel. 0561 / 710166)

Rubén González Orquesta Ibrahim Ferrer & Rubén González y su Grupo, featuring Omara Portuondo

german Mit überwältigendendem Erfolg gastierten die kubanische Musiklegenden Rubén González und Ibrahim Ferrer bereits mehrmals Deutschland. Obwohl er einer der Großen der kubanischen Musik ist, ein Meister, dessen Piano-Stil schon in den 40er Jahren dem kubanischen Sound, wie wir ihn heute kennen, zum Durchbruch verhalf, hatte Rubén González in den letzten Jahren nahezu aufgehört, Musik zu machen. Im Alter von 77 Jahren nahm er sein erstes Solo Album "Introducing Rubén Gonzalez" auf. Dies verschaffte ihm im hohen Alter den internationalen Durchbruch. Das Ausland besann sich wieder auf die wirklich revolutionären Rhythmen Kubas. Lange genug - seit Anfang der Vierziger - hatte der Painist die kubanische Musik gestaltet, doch meistens unter fremdem Takstock. Arsenio Rodrigues und Mongo Santamaria hießen die Nutznießer von Rubén González. Eigentlich hatte er sich schon zurückgezogen, jetzt musste er wieder touren. Siehe auch einen Konzertbericht in der Welt. Rubén González wurde im Jahre 1919 geboren und verstarb leider 2003.
Sänger Ibrahim Ferrer, Altmeister des Son Cubano, geht es ähnlich. Er nahm unter der Regie von Ry Cooder gerade mit eben 72 Jahren sein Debüt-Solo-Album auf. Beide sind gemeinsam auf Tour und bringen als Gast Omara Portuando mit.

Tour 1999:

Info: Engelhardt Promotions, Tel. 0561 / 710166 (Tour 1998)

Tour 1998

Ibrahim Ferrer

Ibrahim Ferrer Ibrahim Ferrer wurde 1927 in Santiago de Cuba geboren. Als er mit seinem Cousin einige kleine Auftritte absolvierte, wurde er schnell als Talent entdeckt. Bald spielte er in den besten Orchestern Kubas. Hauptsächlich interpretierte er typische Liedformen der Insel. Heute gilt er als größter lebender Interpret der klassischen kubanischen Musik.
Mit 13 Jahren startete er seine Karriere als Sänger in den Strassen und Clubs Havannas, doch erst jetzt wurde Ibrahim Ferrer im Alter von 70 Jahren als "Best New Artist" mit dem Latin Grammy ausgezeichnet! Durch den phänomenalen Erfolg des Buena Vista Social Club mit Musik und Film wurde Ibrahim Ferrer einem breiteren Publikum bekannt. Mit der Veröffentlichung seines Albums "Buena Vista Social Club presents ... Ibrahim Ferrer" (World Circuit) und den weltweiten Auftritten, die er seit 2 Jahren mit Mitgliedern des Buena Vista Social Club unternimmt, wurde er berühmt. Mit der Grammy Auszeichnung erhält Ibrahim Ferrer die internationale Anerkennung für sein Lebenswerk - eine würdige Auszeichnung für eine der schönsten Stimmen im Latin Music Bereich.
Spätestens seit Wim Wenders' Film "Buena Vista Social Club" feierte Ibrahim Ferrer mit dem "Buena Vista Social Club" und auch den "Afro Cuban All Stars" Erfolge auf der ganzen Welt. Mit Gestaltungsdrang und Lässigkeit kehrte er und ein Ensemble von Könnern aus dem Rentnerdasein ins Rampenlicht zurück.
Ferrer erlebt gerade seinen sechsten oder siebten Frühling und wieder ist es Ry Cooder, der dem 76-jährigen Leistungen entlockt, die ihn noch unsterblicher machen werden. Das Album "Buenos Hermanos" paart Ferrers zarten und traditionellen Gesang mit den unterschiedlichsten Elementen von Pop-Musik und rettet den Son ins junge Jahrtausend. Dennoch bleiben zwei Wermutstropfen: Für Ibrahim ist es eine Art Abschiedsvorstellung. "Ich bin nicht mehr 30", zwinkert er mit den Augen, und Ry Cooder wird in seiner Heimat USA gehasst. Er musste bereits 100 000 Dollar Strafe zahlen, als er für den Buena Vista Social Clubª das US-Embargo missachtete.
"Ferrer singt voller Herz und Seele..." ROLLING STONE, 6/1999
"Von allen Nachfolgeaufnahmen des Buena Vista Social Clubs ist diese mit Abstand die zuhöhrerfreundlichste. Wunderbar!" Jazzthetik, 6/1999
"Eine CD, die man immer wieder hören kann..." Hamburger Abendblatt, 2. Juni 1999
"Klänge zwischen wundervoll schlichtem Volkston, verschlungenen Rhythmen und gewöhnlicher Unterhaltungsmusik mit raffiniertem latin touch." FAZ, 21. Mai 1999
Der 72-jährige Ibrahim Ferrer ist einer der Stars des von Ry Cooder produzierten Buena Vista Social Club Albums, das mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Auf seinem Debutalbum "Buena Vista Social Club präsentiert ... Ibrahim Ferrer" zeigt der liebenswürdige und bescheidene Künstler die ganze Bandbreite seines Talents. Zusammen mit der Rhythmusgruppe des Buena Vista Social Clubs und dem hervorragenden Pianisten Rubén González nimmt er den Hörer mit auf eine ganz besondere Reise kubanischer Musik, die sich von den bisherigen Produktionen unterscheidet. Mit außerordentlichem Feingefühl werden die unterschiedlichen Stilrichtungen von amerikanischem 50er Jahre Big Band Sound über atemberaubende Balladen begleitet von opulenten Gitarren bis hin zu traditionellem son vorgestellt.
"I'm living the dream of my youth in the body of an old man and I want another hit album!" (Ibrahim Ferrer)

Tour 2005

Tour 2004

Tour 2003:

www.engelhardt-promotions.de

Tour Ibrahim Ferrer 2001:

Omara Portuondo y Grupo

Omara Portuondo

german Kuba und kein Ende. Seit Ry Cooder sich Mitte der 90er Jahre nach den alten Ikonen des kubanischen Son auf der Zuckerrohrinsel umgeschaut hat und sie im Buena Vista Social Club zu neuen musikalischen Ufern geführt hat, ist die Musik die legendären Soneros der 30er, 40er und 50er Jahre nicht nur in Europa in aller Munde. Ruben Gonzalez, Ibrahim Ferrer, Compay Segundo und Omara Portuondo sind die Idole der ersten Stunde und wer hätte gedacht, dass ihre Musik einmal, von der jahrzehntelang kaum einer jenseits der Karibik-Insel Notiz nahm, die Empfindungen, Träume und Sehnsüchte mehrerer Generationen wiedergeben sollte.
Omara Portuondo wurde 1930 in Havanna geboren. Sie startete ihre Karriere als Tänzerin: "Eigentlich wollte ich nicht tanzen, aber es hat sich so ergeben, dass meine Schwester, die Tänzerin war, mich dort hineingezogen hat. Ich wollte ursprünglich nicht, aber ich musste ja etwas tun und irgendwie merkte ich dann, dass mir das Ganze viel Freude machte..." Neben dem Tanzen im berühmten Tropicana Club sangen die Schwestern an den Wochenenden amerikanische Jazzstandards mit der Gruppe ‚Loquibambla Swing'. Diese waren bekannt für ihren eigenen Stil, den "filin" (Gefühl), jene auf dem traditionellen trova Kubas basierenden und durch den Jazz Nordamerikas beeinflusste Stilrichtung.
So entwickelte sich der ´Filin´ (in Anlehnung an das englische Wort "feeling") zur Kuba höchst beliebten Liedform, die während der 50er Jahre die traditionelle ´Trova´ der Insel mit dem US-Swing à la Frank Sinatra verband zu einem von Glen Miller und nordamerikanischen Jazz- Orchestern der 40er und 50er Jahre inspirierten kubanischen Jazz-Stil. Die 1930 in Havanna geboren Omara wurde schnell zur Meisterin der für den filin typischen, gefühlvollen Gesangsinterpretation und erhielt den liebevollen Spitznamen "la novia del filin", die Verlobte des filin.
1952 gründeten die Portuondo-Schwestern mit den Sängerinnen Elena Bourke und Moraima Secada sowie dem Pianisten Aida Diestro die legendäre und innovative Frauenband Cuarteto Las D'Aida, mit dem sie 15 Jahre sang. Ihr Solodebut Magia Negra erschien 1959, in den siebziger Jahren machte sie wie so viele andere auch, beim Qrquesta Aragón mit.
In den folgenden Jahren widmete sie sich ausschließlich ihrer Solokarriere, gab viele Konzerte, v.a. in kommunistischen Ländern, und nahm einige Alben auf. Mit der Geburt der Nueva Trova Bewegung in den 60er Jahren interpretierte Omara Portuondo die Songs von Silvio Rodriguez. Auf ihren zahlreichen und ausgedehnten Tourneen arbeitete sie mit Künstlern aus aller Welt zusammen, einschließlich Nat King Cole und Edith Piaf. Sie arbeitete sie sich schnell zur Edith Piaf ihrer Heimat vor. Als viele ihrer Kollegen mit Fidel Castro Probleme bekamen und das Land verließen, blieb sie demonstrativ auf der Insel.
Omara Portuondo Die Verlobte des filin ist seit 50 Jahren die Grande Dame der Musik in Kuba. Erstaunlich dann doch, daß sie erst im Jahr 2000 ihr erstes eigenes Album veröffentlichte. Aber in Kuba lief halt in den letzten 50 Jahren alles ein wenig anders. Erst der Film Buena Vista Social Club nach dem u.a. von Ry Cooder produzierten Album machte Omara Portuondo zusammen mit Ibrahim Ferrer und Ruben Gonzales international bekannt. Als einzige Frau im "Buena Vista Social Club" und in der gleichnamigen Dokumentation von Wim Wenders gelangte die Grande Dame des Cuban Jazz zu weltweitem Ruhm. Eine der stärksten und ergreifendsten Momente im "Buena Vista Social Club" ist wohl der, wenn Omara Portuondo im Duett mit Ibrahim Ferrer ihr herzzereissend schönes "silencio" singt. Hier spiegelt sich in einer kurzen Sequenz die bittersüße Romantik der kubanischen Musik wider. Und es dieser Film, der Omara zur weltweiten Berühmtheit verhalf und die wohl populärste Sängerin Kubas schon zu Lebzeiten zu einer Legende machte.
Auch ihr Lied "Veinte Anos" ist eines der Glanzstücke auf dem "Buena Vista Social Club"-Album. Omara Portuondo zählt neben Compay Segundo, Rubén Gonzales und Ibrahim Ferrer zu den großen Namen der kubanischen Musik. Das Portraitphoto der kubanischen Diva ist nicht nur dem Magazin "Stern" eine ganze Seite wert. In Kuba bezaubert die heute 70jährige Sängerin das Publikum seit den 50er Jahren mit ihren gefühlsgeladenen Boleros. Die Texte ihrer Lieder handeln von allen Facetten des Lebens, von Illusionen, von Trennungen und natürlich von Liebe...
Omara Portuondo, eine der angesehensten und beliebtesten Sängerinnen Cubas, veröffentlicht nach 50 Jahren erfolgreicher Bühnenarbeit erstmalig ihr Album "Buena Vista Social Club presents: Omara Portuondo" (April 2000, bei World Circuit).
Schließlich konnten alle, die Omara Portuondo in Wim Wenders Film über die legendären Musiker erlebt haben, die "Edith Piaf der Karibik" auch live bewundern. Im Jahr 1999 war Omara Portuondo Gastsängerin auf der Europa- und Amerikatournee von Ibrahim Ferrer und Ruben Gonzales y su Grupo. Auch trat sie mit Compay Segundo gemeinsam auf. In 2000 startete sie zu einer großen Europatournee, die sie nach Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Finnland, Österreich sowie in die Schweiz führte.

Besetzung: Omara Portuondo (Lead Voice), Rolando Marcelino Baro Ribero (Piano), Alejandro Fabián García López (Bass), Siberto Oviedo (Tres), Carlos Rodolfo Valdés Naranjo (Pailla Percussion), Chaing Arturo Liang Pérez (Congas), Julio Guerra Acosta (Bongos and Bells), Demetrio Muniz la Vallee (Trombone and Conducter), Miguel Angel Valdéz de la Hoz (Trumpet), Roberto García López (Trumpet), Braulio Cesco Hernandez Rodriguez (Saxophone), Raul Nacianceno Millares (Saxophone)

In 2004 kommt Omara Portuondo mit ihrem hochgelobten neuen Album "Flor de Amor" und ihrem 19-köpfigen Orchester nach Deutschland.
Tour 2004:

Tour 2002:
26.02. Kaiserslautern, Kammgarn
27.02. Darmstadt, Centralstation
02.03. Dijon
03. or 04.03. CH - Basel, Stadtcasino
05.03. Austria - Feldkirch, Montforthaus
06.03. Austria - Villach, congress center
07.03. Austria - Wien, Gasometer
31.7. Würselen (t.b.c.)
3.8. Kiel, Schleswig Holstein-Festival

Tour 2001:

Tour 2000:
27.03.2000 WUPPERTAL, Stadthalle
01.04.2000 MAINZ, Frankfurter Hof
02.04.2000 HANNOVER, Pavillon
03.04.2000 HAMBURG, Fabrik
10.4. Nürnberg, 20 Uhr in der "Tafelhalle", Äußere Sulzbacher Str. 60, Eintritt: 33 DM, ermäßigt 28 DM;
Ausverkauft.
11.04.2000 MÜNCHEN, Muffathalle, 20.30h, DM 35 - 46
16. 04. Wuppertal, Historische Stadthalle, Grosser Saal, 20:00, mehr Info:
Talklang
20. 04. Hamburg, Musikhalle
Info: ENGELHARDT PROMOTIONS, Tel. 0561 / 7391057

Die 1999er-Tourdaten waren:

Caridad Hierrezuelo - Die Diva des Son

Der "Buena Vista Social Club" hat aus dem Interesse am Son einen wahren Boom kubanischer Musik gemacht. Die 77-jährige Caridad Hierrezuelo gilt zu Recht als eine der herausragendsten Sängerinnen Kubas. Der Klang und die Vielseitigkeit ihrer Stimme ist beeindruckend. Die langjährige Duettpartnerin von Ibrahim Ferrer (Buena Vista Social Club) beherrscht alle Genres der kubanischen Rhythmen, den langsamen Bolero, den melodischen Son, die schnelle Guaracha oder den perkussiven Afro.

"Caridad Hierrezuelo steht zusammen mit Celia Cruz, Ana Maria Garcia, Maria Teresa Vera und Paulina Alvarez an der Spitze der kubanischen Soneras des 20 Jahrhunderts." (Juan de Marcos, Bandleader Afro Cuban All Stars / Buena Vista Social Club)

Ein Hör-, Seh-, und Tanzerlebnis der Extraklasse waren ihre Konzerte, z.B.:

 

Orquesta Aragon Orquesta Aragon

german Seit den Zwanziger Jahren im Geschäft und tausendmal kopiert - aber an Orquesta Aragon kam noch niemand ran. Seit Kubas goldener Cha-Cha-Cha-Ara ist das Charanga-Orchester eine Legende. Orquesta Aragon sind die Könige des Samba-Cha, des Flamenco-Cha und des Swing-Cha - ein kubanischer Flirt mit Spanien, Brasilien und dem Jazz.

La Orquesta Aragon - La "Charanga" de Cuba (seit 1939). Das traditionsreiche und hochgelobte Charanga-Ensemble hat mehr als ein halbes Jahrhundert Musikgeschichte geschrieben. Seit Mitte der fünfziger Jahre hat das ORQUESTA ARAGON von Havana aus immer wieder ausgedehnte Konzertreisen nach Mittelamerika, in die USA, ins sozialistische Ost-Europa und häufig nach Afrika unternommen. Die unterschiedliche Klangskulpturen wurden von den Musikern aufgenommen, verarbeitet und in das Gerüst der karibischen Rhythmen integriert. Es ist das beste Charanga-Ensemble, das Kuba zu bieten hat.

Orquestra Aragón Seit über vierzig Jahren hören die Kubaner montags zur Mittagessenszeit die Radiosendung "Alegrias de la Sobremesa", eine Unterhaltungsshow mit witzigen Sketchen und musikalischen Einlagen, live gespielt vom Orquesta Aragon. Was auch immer passiert, wenn es Montag ist, hört man vom westlichsten bis zum östlichsten Punkt der Insel die Violinen von Aragon -die Gruppe lässt die Großeltern zum Danzon tanzen, die Eltern zum Cha-Cha und die Kinder zum Cha-Onda.
Das Orquesta Aragon ist im wahrsten Sinne des Wortes eine "lebende Legende", was hier gar nicht so sehr auf das Alter der Musiker bezogen ist, sondern im wesentlichen auf deren Bedeutung für die kubanische Musikszene. Jeder wichtige kubanische Musiker, ob er sich heute im Buena Vista Social Club, bei den Afro-Cuban All Stars oder den Bands von Compay Segundo oder Ruben Gonzales wiederfindet, hat diese wichtige Institution zu irgendeinem Zeitpunkt seines Lebens durchlaufen. Keiner, der nicht durch die Schule dieser "Tanzkapelle" (wie man eine solche Formation auf Kuba immer noch nennt) gegangen wäre, sein Gefühl für Rhythmus und Sentiment im Angesicht des schwitzenden Publikums in den Ballrooms von Havanna geschult hätte.
Das außergewöhnliche Abenteuer des Orquesta Aragon begann am 30. September 1939, als der Kontrabassist Orestes Aragon Cantero seine kleine "Charanga" nach Cienfuegos, der drittgrößten Stadt Kubas brachte, um eine Platte aufzunehmen. Die Charangas klangen gut zum "Danzon", einem Stil, der schon damals ca. fünfzig Jahre alt war. Doch mit seiner gesungenen Variante, dem "Danzonete", war es um 1940 herum der letzte Schrei.
Die Band von Orestes, die Ende 1940 den endgültigen Namen Orquesta Aragon annahm, spielte außerdem Walzer und moderne spanische Stücke.
Obwohl sie zuerst nur eine von vielen Gruppen waren, entwickelten sich die Musiker vom Orquesta Aragon schnell zu etwas besonderem. "Ich wollte eine "Musikfamilie" gründen; ich suchte nicht einfach nach Virtuosen, sondern nach Musikern mit menschlichen Qualitäten", kommentierte Orestes Aragon Cantero das Unverwechselbare seines Ensembles.
In ihrer Heimat kämpfen diese Virtuosen der kubanischen Volks- und Tanzmusik auch heute noch mit den Mängeln des Sozialismus, ihre Instrumente sind reichlich verschrammt und haben schon bessere Zeiten gesehen. Aber sie profitieren umgekehrt auch von den Segnungen, denn nirgendwo sonst hätte abseits eines kommerziellen Musikbetriebs eine solch authentische Musik wie die des Orquesta Aragon unverfälscht überleben können.
Orquesta Aragon spielt neben Danzon und Cha Cha insbesondere den Stil der "Charanga Francesa". Charanga Francesa stammt aus dem 18. Jahrhundert und wird z.B. durch das Spiel der europäischen Querflöte charakterisiert.
Nach Orestes Aragon übernahm Rafael Lay die Leitung des Orchesters. Und nach dessen Tod durch einen Verkehrsunfall wurde sein Sohn Rafael ("Rafaelito") Lay Bravo der Direktor der Gruppe.

Besetzung:
Rafael Lay Bravo - director, violin, vocals
Celso Valdes - violin
Dagoberto Gonzales Piedra - violin
Lazaro Gonzales Sibore - violin
Guillermo Garcia - congas
Jose Palma - guiro
Roberto Espinoza - bass
Orlando Peres - piano
Eduardo Rubio - flute
Ernesto Bacallao - vocals
Juan Carlos Villegas - vocals
Armando Amezaga - clave, dance
tba - timbales

Also see English Information

Booking: Engelhardt Promotions

Tour 2002:

Tour 1999

Info: Engelhardt Promotions, Tel. 0561 / 710166 , 7391057

Orquesta Aragon kam am 16.8.1998 für ihr erstes Deutschlandkonzert nach München in die Muffathalle. Weitere Stationen waren:

Septeto Nacional Ignacio Pineiro - Soneros de Cuba

Septeto Nacional

Cuba und sein Son boomen. Die Musik ist top aktuell. Die Wurzeln reichen jedoch bis zum Ende des letzten Jahrhunderts zurück, als sich die Musik spanischer Siedler mit den Einflüssen afrikanischer Sklaven vermischte. Am 13. Dezember 1927 gründet Ignacio Piñeiro Martinez (Kontrabass) das Sexteto Nacional, das durch Erweiterung um eine Trompete schnell zum Septeto wird. Unter dessen Leitung stand das Septeto Nacional bis zu seinem Tode im Jahre 1968. Auf der Weltausstellung in Sevilla 1928 wurde die Gruppe als Weltsensation gefeiert. Piñeiro war der erste Vertreter des Son, der der Standardbesetzung aus Gitarre, Baß und Percussion eine Trompete hinzufügte, die immer wieder mit strahlenden Linien aus dem Gruppenklang hervorbricht und seither festes Bestandteil fast aller Son-Ensembles ist. Die Authentizität hat man dabei jedoch nie aus den Augen bzw. den Ohren verloren. Ignacio Pineiro verarbeitete in seiner Musik und seinen Arrangements Elemente der afrokubanischen Folklore und erreichte durch den gezielten Einsatz der Trompete einen anderen, urbaneren und moderneren Sound. Auf diese Weise kreierte er, zusammen mit den Musikern des Septeto Nacional, das endgültige Erscheinungsbild des Son Cubano. Dieser ist auch heute noch die Grundlage für viele Facetten der kubanischen Popmusik. Gleichgültig ob Afro-Cuban Allstars, Cubanissimo oder Buena Vista Social Club, keines dieser Projekte wäre ohne die Pionierarbeit von Ignacio Pineiro so verwirklicht und erfolgreich geworden.
Septeto Nacional Trotz fortlaufendem Generationenwechsel haben es die verschiedenen Bandleader des Septeto immer vermocht, den unnachahmlichen Stil und die exzellente musikalische Qualität beizubehalten und dennoch moderne Einflüsse so zu verarbeiten, als wäre Ignacio Piñeiro selbst der Arrangeur. Unter der derzeitigen Leitung von Eugenio Rodriguez (Raspa) (davor Gitarrist, Komponist und Arrangeur Esteban 'Richard' Aymee Castro) hält das Septeto National mühelos dem Vergleich mit der legendären Original-Bandbesetzung stand. Alle Musiker sind hervorragende Instrumentalisten und inspirierte Soneros, die ihre Arrangements so authentisch und "frisch" spielen, als ob eine Zeitmaschine das Original-Septeto direkt in´s 21. Jahrhundert katapultiert hätte.
Für den entsprechenden optischen Flair sorgen bei ihren bravourösen Auftritten ihre Anzüge ganz im Stile der urbanen Tanzsalons.

Discografie:

18.4.2006 Septeto Nacional in München, Night Club, Hotel Bayerischer Hof, 21.00 UHR, € 22,00 (AK & VVK)

European Tour 2005:


Booking: www.culture-com.de , www.concerts.pl

Bsetzung 2006: EUGENIO RODRIGUEZ 'RASPA' vocal, clave, leader
JULIO ANTONIO MARTINEZ HERNANDEZ vocal, maracas
AUGUSTIN SOMEILLAN GARCIA trumpet
ENRIQUE ABDON COLLAZO tres, vocal
DAGOBERTO SACERIO OLIVA guitar, vocal
RAUL ACEA RIVERA double bass
FRANCISCO DAVID OROPESA 'MATADOR' bongo, percussion

The history of the Septeto Nacional is closely associated with one musician, who, were there a Pope for Cuban son, would long since have been canonised - Ignacio Piñeiro, an excellent sonero, singer and composer Piñeiro lived in Pueblo Nuevo, the black quarter of the city. Even as a child, Ignacio Piñeiro sang in choirs and played drums with the Afro-Cuban cabildos Then he formed his own first line-up, Los Roncos, the Hoarse Ones, for which he composed choir music. In 1926 he played bass with the Sexteto Occidente, whose leader was Maria Teresa Vera. Piñeiro travelled to New York with this sextet and on his return to Havana he immediately set about making history with son: in 1927, together with the troubadours Juan Ignacio de la Cruz Hermida, Bienvenido León Chacón and Alberto Villalon, who until then had performed as a trio, plus the tres player Francisco González and José Manuel Incharta on bongos, he founded the Sexteto Nacional - under contract to Colombia Records in Havana, who had been eagerly searching for a band capable of competing with the Sexteto Habanero, who were under contact to RCA Victor. Not only did Piñeiro write countless sones for his sextet, which became a septet only a few months later with the cornet player Lázaro Herrera, he also played bass in the new line-up.
The Septeto National played around the dock on all Havana`s radio stations and gave concerts on public squares and in theatres; the capital city was raving about the new sound - a son cubano, certainly, but not the simple form brought from Santiago to Havana by the troubadours, but more refined, with a cornet and artistically arranged harmonious parts, strongly syncopated and eminently danceable, like Piñeiro`s greatest hit "Échale salsita" - this son is regarded as the original form of salsa. In 1932 George Gershwin travelled to Cuba and happened to turn on the CMCJ radio station when the Septeto Nacional were playing Piñeiro`s sones. Gershwin visited Piñeiro and the two men became friends. Gershwin studied Piñeiro's sones and even cited "Échale salsita" in his own "Cuban Overture" But other Septeto Nacional hits had also become part of the classic repertoire of nostalgic son line-ups and modern salsa bands: for example "No jueges con los Santos", "There`s no playing with the Gods", a half-joking, half-earnest warning about respecting the Afro-Cuban gods, an early musical demonstration of black consciousness.
In the late 1920s, Havana`s dance enthusiasts witnessed a musical sparring match for which there is no comparison in the history of Cuban music. For two whole years, the Sexteto Habanero and Piñeiro`s Sexteto Nacional (when Piñeiro enlarged his sextet into a septet, the Sexteto Habanero did likewise) confronted one another in the form of three simultaneous recording sessions - a master performance in terms of strategy and psycho-terrorism, especially as the two sextets, or septets, worked with one and the same lead singer: Abelardo Barroso, also called "the great Caruso". Even their repertoires were identical in parts. The mulatto Abelardo Barroso had been singing with the Sexteto Habanero since 1925, that is to say, with Ignacio Piñeiro`s competitors. For Barroso, this had been his fourth attempt to make something of his life; he had tried his hand as a chauffeur, a boxer and a pelota player, and had failed each time. But there was still music, and it was as a singer that Abelardo Barroso finally got lucky. In the end, Barroso became an idol as the acclaimed lead singer in the two most renowned son line-ups.
In spring 1929, the Septeto Nacional had a brief moment of victory over their competitors, when they were selected to travel to the Ibero-American Fair in Seville and perform son at the Cuban pavilion. In 1933, the Septeto Nacional was invited to the "Century of Progress" World Exposition in Chicago, where they not only gave concerts but also made records and were awarded a gold medal. The Septeto Nacional`s turn-over in musicians was so fast that one scarcely knew who to expect on stage when the Septeto Nacional was finally announced. That same year Ignacio Piñeiro left his septet, who had to assert themselves against the competition of innumerable son formations. Despite all the concerts and radio broadcasts, the musicians earned very little, and Piñeiro gave up for financial reasons. Lázaro Herrera took his place, but the Septeto Nacional could only keep its head above water for another two years; the famous septet was disbanded in 1937." In 1940, the singer and sonero Miguelito Valdés brought the septet together once again for a recording session.
The musicologist Odilo Urfé succeeded in doing the same thing again for a television appearance in 1954. At that time, the cha-cha-cha held sway over the dance halls, and the existing son orchestras had long since expanded into conjuntos, with a strong wind section; the "home-made" sound of the old son septets, with only one cornet, sounded outmoded, passé.
It was some years before audiences rediscovered the nostalgic sound of the 1920s. After the Revolution of 1959, the Septeto Nacional was upgraded and the musicians from the original line-up (Lázaro Herrera and Bienvenido León) invited for interviews. The Septeto was able to record several LPs and performed, above all, in the traditional "Casas dla la Trova". In the course of time, the Septeto Nacional line-up became younger; a logical step. The new musicians, however, had no difficulty whatsoever in imbuing the unbeatable charm of the old sones with new spirit. The third generation of the Septeto National can certainly stand up to comparison with the legendary band`s original line-up.
All the musicians are excellent instrumentalists and inspired soneros, who play the fresh-sounding arrangements, as if a time machine had catapulted the original Septeto from the beginning to the end of the twentieth century. It is always a risk to do new recordings of seventy-year-old classics, which even the children in Cuba know, true to the original and yet filtered through time. When such an enterprise succeeds, one can only speak of a rare and almost philosophical stroke of luck. And here we have that stroke of luck (thanks be to the orishas!).
There is nothing at all outmoded about sones like "No juegues con los Santos" or Piñeiro`s hypnotic "Coco mai mai", which have been kept close to the original One could almost swear that were the original Septeto Nacional founded not in 1927 but in 1999, that is to say, after mambo, cha-cha-cha, descargas, salsa and latin-jazz, they would sound just like this.
And this is due, apart from the clever arrangements and the top-notch musicians, above all to the smoky voice of the lead singer, Raspa.

Team Cuba

On the 31th of May we had the Salsa event of the decade! The Team Cuba gave a breathtaking brilliant performance in Hamburg. See the "Team Cuba" report including photos !

Los Van Van

Recently I saw Los Van Van with their own concert in Munich. Fantastic!

David Calzado y su Charanga Habanera

Salsa-Timba-Rap

Charanga Habanera

"Charanga Habanera" ist der Name eines künstlerischen Projektes, das im Jahre 1988 von einer Gruppe junger, talentierter Musiker gegründet wurde. Ihre künstlerische Ausbildung haben sie in Kuba absolviert, um die kubanische Popularmusik der 40er und 50er Jahre zu präsentieren, aber auch weiterentwickeln zu können.
Der Erfolg dieses Projektes war so groß, dass die Gruppe viele Konzerte im "Sporting Club" in Monte Carlo spielten. In den nächsten fünf Jahren teilten sie sich die Bühne mit berühmten Künstlern wie zum Beispiel: Stevie Wonder, Donna Summer, Barry Manilow, James Brown, Ray Charles, Frank Sinatra, Charles Aznavour, Jerry Lewis, Cool and the Gang und Whitney Housten.
Mit ihrer Qualität als Interpreten, ihrem künstlerischen Ausdruck und ihrer „Würze“ haben sie sich zu Recht großes Lob von Seiten des Publikums und der Kritiker verdient.
Zu Beginn der 90er Jahre entwickelte die kubanische Popularmusik neue Ausdrucksformen dank einer melodisch – harmonischen Revolution mit stark polyrhytmischer Prägung. David Calzado mit Charanga Habanera war auf Kuba ein wesentlicher Motor dieser neuen musikalischen Bewegung – genannt Timba.
Er erneuerte das Orchester ab 1993 mit neuen, vielseitig begabten jungen Musikern und mit einem starken Gefühl für eine effektvolle Darbietung, einschließlich der Choreographien für die gesamte Gruppe. Der Einsatz von neuen Instrumenten brachte klangfarbene (timbrische) Veränderungen mit sich, und führte zu dem, was heute überall unter dem Namen „the mechanics of Charanga Habanera“ bekannt ist.
Charanga Habanera Keine andere Gruppe hat in den letzten 10 Jahren die kubanische Musik mehr revolutioniert als David Calzado y su Charanga Habanera. Mit ihrer Mischung aus Salsa, Timba und Rap ist dieses Orchester für die junge Generation der Karibik Insel der Ausdruck ihres aktuellen Lebensgefühls.
Zwei Monate nach der letzten Umstrukturierung der Band erreichten sie die Spitzenposition in der Playliste des Nationalen Radios und erhielten dafür, was sie verdienten - den Beliebtheitspreis für das Jahr 1998. Es folgten viele ausverkaufte Konzerte und internationale Tourneen durch Peru, Mexiko, Italien, Japan und im Jahr 2001 schließlich durch die Vereinigten Staaten. Auf ihrer Europa Tour spielen sie im Februar und Juli 2002 in vielen verschiedenen ausverkauften Clubs und auf renommierten Festivals, so wie das Jazzfestival in Villach (Österreich), dem globalklang festival in Düsseldorf (Deutschland) und dem Kubafestival in Apeldoorn (Niederlande).
David Calzado ist dank seiner internationalen Erfahrung – insbesondere seiner hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Orchester Ritmo Oriental - und seiner endlosen Energie vielen im Musikbusiness immer einen großen Schritt voraus.
Aktuelles Albums: Light (Egrem, 2004), Soy cubano, Soy popular (Cuba, 2003)
Vier Sänger, heisse Bläser und die treibende Rhythmussection geben die Garantie für ein fulminantes Musik- und Bühnenspektakel der Extraklasse.
'Das Bühnenspektakel mit 16 Musikern bot ein beeindruckendes Bild: mehrere Trompeten, Saxophon, Keyboard, Bass, Bongo, Conga - dazu die Sänger, die auch hervorragende Tanzchoreografie zeigten - die Zuschauer waren hingerissen. Kein Wunder, dass die Formation für die junge Generation der Karibik-Insel Ausdruck ihres aktuellen Lebensgefühls ist. Was bei uns die Backstreet Boys, sind in Kuba Charanga Habanera, die im nationalen Radio Spitzenpositionen erobern und bei ihren internationalen Tourneen stets in ausverkauften Hallen spielen...Keine andere Gruppe hat die kubanische Musik in den vergangenen zehn Jahren mehr revolutioniert.'(Westdeutsche Zeitung, 29.07.2002)

Line up:

Tour 2008

La Charanga Habanera steht für innovative, urbane Sounds und eine großartige Bühnenshow, präsentiert von gutaussehenden Fronttänzern und Bandleader David Calzado. Fünf junge, begnadete Sänger und Tänzer, elf Musiker und Bandleader David Calzado: im März 2008 gab der cubanische Top-Act „La Charanga Habanera“ wieder Konzerte der Extraklasse in Deutschland.
Das in 2003 für den Latin Grammy nominierte 17köpfige Orchester präsentiert Salsa, Timba, Balladen, romantisch, funky, rockig, jeweils begleitet von geschmeidigen Tanzchoreographien. La Charanga Habanera repräsentieren das junge Havanna und dessen Lebensgefühl und werden dem Titel ihrer letzten CD „El ciclon de Havana“ – „Ein Zyklon aus Havanna“ mehr als gerecht.
Ihre Songs berühren Herzensangelegenheiten, vor allem aber kritische Themen des cubanischen Alltags. Das hat ihnen auf Cuba mehrfach Auftrittsverbote eingebracht. Beim Publikum ihrer Heimat gelten sie dennoch als absoluter Favorit. Sie spielen regelmäßig vor tausenden von Zuschauern und zählen unangefochten zu den Top-10 der musikreichen Insel. Jeder Cuba-Reisende kennt dieses dynamische, sehenswerte Orchester.

Konzerte 2006

Nach zwei restlos ausverkauften Konzerten in Düsseldorf (2003) und Bonn (2004) waren sie nun endlich wieder in Deutschland zu Gast. Am 25.Januar 2005 gaben sie das einzige Konzert in Deutschland in 2005 in Köln, Kantine.

Tour 2003

Tour 2002:
Am 27.7.2002 gastierten sie in Düsseldorf, 21 Uhr, ZAKK, Fichtenstrasse 40, VVK 14€/ AK 18€ . Es war das einzige Konzert in Deutschland. Nach der erfolgreichen Konzerttournee im Februar 2002 mit ausverkauften Konzerten in ganz Europa im Rahmen des 2. Globalklang-Festivals Düsseldorf - world voice zu Gast im ZAKK.

Album: „Chan Chan Charanga“ (2001, JMI Music)
Weitere Infos , Musikbeispiele und Platten unter www.timba.com

La Charanga Forever

Auch diese Gruppe hat ihre Wurzeln im Son, im Guachiro oder im Danzón, und die derzeit allseits berühmten Vertreter der kubanischen Musik - Buena Vista Social Club, Afro-cuban All.Stars, Compay Segundo, Eliades Ochoa, u.a. - sind auch ihre großen Vorbilder. Aber die heutige, die neue Musik - eine junge provokant-sinnliche improvisationsgeladene - sind die Rhythmen der jungen Leute auf den Straßen Kubas - die Timba. La Charanga Forever ist die Nachfolgegruppe von La Charanga Habanera.
Am 13.06. gastierten sie in Karlsruhe, 20.00 Uhr, Kulturzentrum Tempel, Hardtstr. 37a, Halle Scenario
Veranstalter: Alturas e.V., Harststr. 37a, 76185 Karlsruhe, Tel. +41-721-95537-00, Fax 95537-03, e-mail: alturas@t-online.de, www.alturas.de
Vorgruppe Mónica y su Mecanica Cubana

Chispa y Los Cómplices

Der Mix aus traditionellen cubanischen Rhythmen mit Jazz, Funk, Soul und Rap-Elementen gibt Chispa y Los Cómplices den unverkennbar eigenen Stil. Das Timba-Orchester aus Havanna präsentiert höchstmodernen Sound aus dem Kuba von heute. Junge, freche kubanische Salsa, die den Tanzboden unter den Füßen brennen lässt.
Dass die junge cubanische Musik längst aus dem Schatten des "Buena Vista Social Club" herausgetreten ist, zeigt die 13-köpfige Band aus Havanna unter der Leitung von Ignacio R. Cervantes (El Chispa). Als Komponist, Arrangeur, Bassist und musikalischer Leiter von "Rojjitas y su orchestra" beschloss er Ende 1998 sein eigenes Orchester zu gründen.Mit seinem Debutalbum "New pa que vea" präsentiert Chispa und seine Komplizen den cubanischen Sound - verbunden mit Anklängen an Jazz, Funk und Balladen - zu Beginn des neuen Jahrtausends. Seine Kompositionen spiegeln seine Vorstellung von moderner kubanischer Popular-Musik . Sowohl Timbastücke wie "lo que tu querias", die zum hemmungslosen Tanz animieren, wie auch Stücke, die darauf angelegt sind, Bein und Hüfte im Rhythmus eines traditionellen Sons zu bewegen, gehören zum Repertoire der Gruppe.   Die hervorragenden Musiker, die sich aus den besten Kubas rekrutieren u.a. aus der Formation von Isaac Delgado und die Vitalität und das Charisma der Sänger Joel Barzaga, Jivanny Sanchez und Paul Cardenas verleihen der Gruppe eine besondere Energie.

Nachdem das 12 köpfiges Salsa-Timba-Orchester aus La Habana (Cuba) auf einer Deutschlandtournee im Jahr 2000 erfolgreich ihr Debutalbum vorgestellt hat, präsentiert sie im Sommer 2001 auf deutschen Bühnen ihre zweite CD. Mit ¿Que le pasa a mi negra?, dass genau wie das Debut- Album vollstaendig eigene Kompositionen beinhaltet, präsentiert Ignacio R. Cervantes mit seinem 13-koepfigen Salsa-Orchester erneut zeitgenoessische cubanische Popularmusik vom Feinsten.

In Havana wurde das Spitzenorchester im Jahr 2000 zur besten Newcomerband gekürt. Ignacio R. Cervantes. 'El Chispa' ist ein Nachkomme des großen Pianisten und Komponisten Ignacio Cervantes Kawanagh, der die Historie der Kubanischen Musik geprägt hat.

Tour 2001:
6.9. Darmstadt, Caribe Salsodromo, Holzstrasse 37, Tel. 06151-292422
7.9. Arnheim (Holland), Festival Salsa Cubana Special im MUSIS SACRUM (Velperbuitensingel 28, Tel. 26-4437343) 21:00 Uhr Eintritt 35,- Gulden
8.9. Arbon (Schweiz)
9.9. Achern, Kulturbuehne Wagen (Bundesstrasse 21, Achern, Fautenbach bei Baden-Baden, Info: 07841-665355
11.9. Münster, Odeon (Frauenstrasse 51, Parken direkt am Schloss auf dem Hindenburgplatz, Info: 0251-5346508)
präsentiert von Bamboleo, ab 21:00 Uhr, AK 18,-/erm. 15,-
12.9. Wuppertal, Cafe Ada (Wiesenstraße 6, Wuppertal-Elberfeld, Info: 0202-452715) ab 21:30, Eintritt 20,- anschliessend heisse Salsa mit DJ Carlin
13.9. Dornbirn (Österreich)
14.9. Neu Ulm, El Rubio, Lessingstrasse 10c, Info: 0731-9709473
15.9. Zeeland (Holland), Filmfestival

Tour 2002:

Manolito y su Trabuco de Cuba

Manolito y sy Trabuco

Manolito Simonet und seine 17-köpfige Gruppe "Trabuco" sind die angesagteste Salsa-Tanzformation Kubas. Purer kubanischer Son und Salsa vom Allerfeinsten. Mit ihrem brillanten Zusammenspiel von Blas- und Saiteninstrumenten sind Manolito y su Trabuco Top-Stars der neuen kubanischen Musik. Wie kein anderer hat der 39-jährige Manolito, Kubas Musiker des Jahres, die Rhythmen der Zuckerrohrinsel zu heißter Salsa weiterentwickelt. Bestes Beispiel ist sein Tophit "Marcando la distancia", der den internationalen Salsa-Markt erobert hat.

Einige Kompositionen von Manolito gehören zu den bekanntesten Salsa Songs überhaupt. ‚Marcando la distancia' fehlt in keiner Latino Disco. Der Song ‚El aguila' wurde 1999 von der amerikanischen Musik Akademie ASCAP zum Salsa Song des Jahres gewählt und die Aufnahme von Victor Manuelle verkaufte sich über 1,5 Millionen Mal. Beeindruckend an Manolitos Arbeit ist, dass er keinen aktuellen Trend wie z.B. die Timba verpasst und dennoch nie den Bezug zur traditionellen kubanischen Musik, dem Son verliert. Seine Liebe zum Son stellt Manolito auch als Produzent in einer Vielzahl von CD Aufnahmen unter Beweis.

Wenn man zur Zeit durch die Städte Kubas streift und aus den geöffneten Fenstern Lautsprecher die Straßen mit aktueller Musik ungefragt überfluten, so kommt man an Manolito nicht vorbei. Er ist in Mittelamerika zur Zeit angesagt. In den Nachbarländern werden seine Hits von den dortigen Stars interpretiert. Mit seiner 15-köpfigen Band bringt er jedes Auditorium zum Kochen. Komponist, Musiker, Sänger und Dichter ist er in einer Person - für den Text eines seiner Lieder hat er einen renommierten Nicola-Guillen-Preis für Poesie erhalten.
Aufgewachsen mitten im Zuckerrohranbaugebiet, ist er von klein auf mit Musik groß geworden, schnell hat er sich als Multitalent im ganzen Land bekannt gemacht, denn Manolito hat den Finger am Puls der Zeit. In Lateinamerika hat er schon seinen festen Platz in den Charts - die Eroberung Europas ist fast abgeschlossen!
Manolito Simonet begann in den Charanga Schulen in der Provinz Camaguey mit seiner musikalischen Ausbildung. Mit 14 gründete er seine erste Gruppe "Conjunto Safari", von deren Musikern später einige bei so bekannten Orchestern wie "Irakere" und "Orquesta Reve" landeten. Nachdem er 10 Jahre lang mit dem berühmten Tanzorchester "Maravillas de Florida" gespielt hatte und 1993 nach Havanna kam, begann er sein eigenes musikalisches Konzept von einer cubanischen Tanzband umzusetzen. Dazu gehörte z.B die Mischung der Streicher( Geige, Cello, Bass) aus der Charanga Musik mit den Bläsern (Trompete, Posaune) aus der Salsa bzw. dem Jazz. Nach einem Album mit Egrem trumpfte Manolito in der internationalen Szene zum ersten Mal mit seiner ersten Platte beim spanische Label Manzana auf, Songs wie "La Parranda" oder "Caballo Grande" wurden zu Hits.
Manolito gibt sich nicht damit zufrieden, alt hergebrachtes aus der cubanischen Musik blind zu wiederholen - Los Van Van, Enrique Jorrin, Fania All Stars zählen nach eigenen Aussagen zu seinen Vorbildern - vielmehr ist sein Bestreben, neue Einflüsse aus Jazz, Funk oder lateinamerikanischer Folklore in sein Konzept einzubinden. So ist es nicht verwunderlich, dass er mittlerweile über 100 Stücke geschrieben hat, die von so bekannten Gruppen wie "Orquesta Reve" oder "Anacona"(Kuba), Charanga 86 (USA) oder "Victor Manuelle" aus Puerto Rico aufgenommen und interpretiert worden sind.
Auch mit seinem 4. Album "Para que baile Cuba" und dem Song "La boda de Belen" (Belen`s Hochzeit) hat dieses Jahr wieder ganz Cuba (und auch Teile Lateinamerikas und Europas) eine verrückte Hochzeitsparty gefeiert.

Manolito y su Trabuco haben nach "Marcando la distancia", "Contra todos los prognósticos" und "Para que baile Cuba" ihre neueste CD herausgebracht. "Se rompieron los termómetros" heisst sie. Der Name ist keinesfalls an den Haaren herbeigezogen, denn wirklich: Dies ist eine heisse Scheibe! Manolito Simonet und seine Musiker haben ihre neuen Stücke sowohl in Havanna als auch in Marseille und auf Teneriffa aufgenommen. Der Maestro selbst bezeichnet die CD als die interessanteste in der Geschichte des Orchesters. Die Kompositionen umfassen die unterechiedlichsten Genres der kubanischen und lateinamerikanischen Musik wie Son Montuno, Merengue, Gauracha, Cumbia, Cha Cha Cha und Bolero, und auch jazzige Elemente sind zu finden. Dies alles verbindet sich zu einer höchst interessanten und harmonischen Mischung. Bemerkenswert sind auch die drei Sänger der Band, die alle einen völlig eigenen Ausdruck haben und sehr schön die verschiedenen Stimmungen transportieren.

Manolito vereint mit seiner ungewöhnlichen Formation "Trabuco" mit Saiteninstrumenten und Bläsern harmonisch die Kontraste der Stile und Epochen. Schon bevor sich Manolito Simonet 1993 entschied, sein neues Orchester zu gründen, wusste er, dass das Gespielte eine Neuheit sein würde. Die Hauptzutaten waren klar: "Son Cubano" mit zeitgenössischen Elementen. Aber den eleganten Klang der Violinen mit der Kraft eines Bläsersatzes zu mischen, war wirklich ein Abenteuer. Bis zum heutigen Tage gibt es nicht viele, die dies tun.
Im Angesicht dieser Herausforderung war klar, dass man ein Orchester mit sehr fähigen Musikern brauchen würde, welche willens sind zu experimentieren. Für die Musiker, die sich für das Projekt interessierten, gebrauchte man den Begriff "Trabuco", was ungefähr soviel bedeutet wie eine Gruppe der Besten. Ursprünglich ist "Trabuco" eine grosskalibrige Pistole aus dem 19. Jahrhundert und in Kuba Inbegriff von Kraft und Potenz. Ohne Nachzudenken hatte die Band schon einen Namen.
Den Ruhm und die internationale Anerkennung ließ nicht allzu lange auf sich warten. Vor allem in Europa sind sie häufig gern gesehene Gäste. Sowohl bei den Tänzern, für welche Manolito schreibt, als auch bei den Liebhabern des 'Son'.

The number one timba band in Havana has released a new album that promises to stir up a lot of evenings: "Se Rompieron los Termometros" marks a new stage in the history of Cuban dance music. With "El Diablo Colorao" and "El Paso de Encarnacion" playing endlessly on the island's radio stations, the group's success is not in doubt. It filled the halls of all the European festivals this past summer. Manuel Simonet (piano) has gone from strength to strength as an arranger and bandleader, and his choice of singers is visionary. Here there is a magnificent trio that marries all different styles. El Indio - one of the really big names in Cuban singers and a remarkable improviser - embodies tradition, while the young Ricardo Amaray places his emphasis on the sensuality of Latin pop. The newcomer Calunga reveals perfect handling of the romantic repertory, particularly in the unforgettable ballad "Linda melodia". The band is a true stage machine (15 musicians including string and brass sections) and they shine particularly with the quality of their arrangements and the slick style of their execution, without ever losing sight of the fact that timba is all about dancing.
Album Se Rompieron los Termometros ©Eurotropical

Manolito Simonet first learnt music in the charanga school, the gold-standard for dance bands. After 10 years in the Maravillas de Florida, one of the best Cuban ensembles, he decided to try his luck in Havana. He created an unusual group that combined strings and a brass section. Manolito also showed real originality in his chosen repertoire, leaving the latest hit groups to milk the vulgar end of the market with its funk pretensions, preferring to get back to the feeling of traditional salsa. A stroke of genius inspired him to incorporate Colombian cumbia into his music, and "Parranda" became the fun-loving hit tune of summer 1997 in Cuba. Manolito y su Trabuco have established themselves on the international scene" contra todos los pronosticos" (against all expectations, which is the title of their second album) and today they're marking the distance they have come ("Marcando la Distancia," 1998). With their latest album ("Para que baile Cuba," 2000) Manolito y su Trabuco prove themselves to be a really innovative dance orchestra, just like that of Belly Moré in the 1950s. Today more than ever they draw on the huge diversity of their island's musical traditions to reinvent Cuban music anew. [Taken from a François-Xavier Gomez's text, journalist (Libération, Vibrations)]

Besetzung:
Manuel Perfecto Simonet Perez - keyboards, director
Rafael Arbolaez Suarez - trumpet
Sixto Llorente Terry - vocals
David Reicer Bencomo Guedes - flute
Lazaro Alejandro Diaz Casanova - vocals
Ivanovi Garzon Tabares - trombone
Leonrdo Alarcon Henville - trombone
Ricardo Amarais Fernandez Macia - vocals
Eutimio Nicolas Gaston Hdez - violine
Jorge Luis Guerra Montero - guiro
Roberto Vasquez Ley - bass
Evelio Delfin Ramos Batista - congas
Roicel Riveron Rivero - drums
Orestes F. Calderon Estrada - chelo
Cristobal Ferrer Garcia - trumpet
Miquel Angel De Armas Laferte - syntesizer

CD Tip: Manolito y su trabuco / Para que baile Cuba.

Agency: www.3dfamily.org

In 2007 stellen sie ihre neue CD 'Hablando En Serio' vor.

Tour 2006:

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15.8.2003: München, Muffathalle

Tour 2001
29.6. Freiburg, ZMF
25.8. Wuppertal, Live Club Barmen, Geschwister Scholl Platz, 22 h, anschließend Salsa-Disco mit DJ Carlos. Eine Veranstaltung von LCB und Talklang e.V.. Preis: VVK 27 DM, Abendkasse 32 DM. Einziges Konzert in NRW.

Einige Tourdaten aus dem Jahr 2000:

Los Munequitos de Matanzas

"The best Rumba Group of the World"
legendäres 16-köpfiges Musik und Tanzensemble aus Kuba - Rumba und afrocubanische Folklore - auf Europatournee.

german Seit 1952, als die "MUNEQUITOS" gegründet wurden, ist diese Gruppe eine der herausragendsten Exponentinnen der traditionellen kubanischen Folklore. Ursprünglich wurde die Formation "Guaguancó Matancero" genannt und dehnte ihr Repertoire von Rumba, Guaguancó genannt, über Yambú und Columbia bis zu anderen Stilen wie Abakuá, Palo, Bembé und Batá aus, jedoch immer um das Zentrum der Rumba. Vor all diesen verschiedenen Musikformen ist jedoch als eine der schönsten und einzigartigsten die Batá-Trommelkunst des nigerianischen Yoruba-Stammes zu nennen. Diese heilige Musik ist eine der großen klassischen Traditionen dieser Welt. Yoruba ist eine der Grundlagen der kubanischen Musik, und die kubanische Musik wiederum ist eine der Grundlagen der heutigen populären Musikrichtungen von Nord- und Südamerika, Europa und Afrika. Matanzas, wo die Munequitos leben, ist eine der wenigen Städten mit großer afrikanischer Tradition der neuen Welt. Es ist eine Tatsache, die mit dem größten Respekt betrachtet werden sollte, daß dort und in Havanna, unter den ärmlichsten und bescheidensten Bedingungen, dieser kulturelle Reichtum zugunsten des ganzen Restes der Welt bewahrt und gehegt wird.

Tour 1999:

Show Havana NightShow Havana Night

english The Theatre "Freie Volksbühne" in Berlin, Fasanenplatz, presented a unique Cuban show from 7 to 25 April, 1999.
From Havana, called the "Paris of the Caribbean" in the forties originates 'Havana Night', a show which combines the Cuban and latin american rhythms with a firework of colors in costumes and set design.
The intention is to show Cuba's cultural treasure in music and entertainment to a wide international audience. It is the cultural exchange between Cuba and the rest of the world.
'Havana Night'is a modern revue conceptualized and produced in Cuba. For the first time ever you will see a show coming out of Cuba with an original concept and original music, created and produced by an independent, non Cuban producer and performed by Cuban natives.

CubaximoCubaXimo

19 Künstlerinnen und Künstler aus Havanna/ Kuba: Kubanisches Concert, Show und Revue!
13 Musiker, 3 Sängerinnen, 2 Tänzerinnen und 1 Tänzer begeistern mit Salsa, Rumba, Mambo ! Die 19 köpfige kubanische Gruppe ist unter dem Namen CubaXimo erst seit 1998 bekannt, hat aber schon eine lange Geschichte hinter sich. Viele kennen sie vielleicht als "Los Reyes" . Bereits Ende der 60er Jahre formierte sich die Band unter dem Namen "Los Reyes". Seit über 30 Jahren sind sie für hervorragenden Sound bekannt und waren lange Jahre als Begleitband des Cabaret Tropicana Aushängeschild Cubas im Ausland. In Deutschland haben sich die Musiker einen Namen als Begleitband der
Havana Night Show gemacht. Wie ein musikalisches Feuerwerk präsentiert die temperamentvolle 19köpfige Gruppe "CubaXimo" südamerikanische Rhythmen, von Salsa über Merengue, Latin-Pop und Rumba bis ChaChaCha - mal traditionell, mal modern.

Luis Frank y "Soneros de Verdad", "Havana Lounge"

Luis Frank y su Tradicional Habana Luis Frank y Soneros de Verdad & members of the Buena Vista Social Club.
" Live from Buena Vista":
Cubas Musik & Poesie aus dem legendären Stadtteil Havannas.
Havannas Stadtteil Buena Vista ist seit den 30er Jahren Synonym für einen Brennpunkt kubanischer Musiktradition. Es gibt einige traditionelle Kompositionen, die diesen Stadtteil und seine inspirierende Wirkung auf die Musiker vergangener Generationen behandeln.
"Live From Buena Vista, Cubas Musik & Poesie aus dem legendären Stadtteil Havannas" gibt Einblick in die Vielfalt der traditionellen Stilrichtungen des Son, die in Buena Vista in einer Art Schmelztiegel zusammenfanden.
Die authentische Präsentation dieser Musik mit Vertretern der alten Herren aus dem Buena Vista-Film und -Album und der neuen Generation des Son schreibt sich "LIVE FROM BUENA VISTA" auf die "Fahne". Die Titel aus dem Album sowie in Europa noch unbekannte Son-Klassiker und neue Kompositionen werden dem deutschen Publikum endlich in einer großen, ursprünglichen Besetzung dargeboten.
Die Musiker von Live From Buena Vista haben sich die Verbindung des traditionellen Son mit neuen Elementen zum Ziel gesetzt. Deshalb präsentieren sie dem Publikum eine Mischung aus Klassikern der 40er/50er Jahre und neuen, bislang in Europa weniger bekannten Stücken.
Als beeindruckende Vertreter der alten Generation wirken Pio Leyva und Manuel Licea "Puntillita" mit, die freunschaftlich verbundenen Sänger aus dem Film. Leider starb jedoch Puntillita Licea Anfang Dezember 2000.
Pio Leyva ist auch in Kuba bereits eine Legende. Mit 87 Jahren ist er ein Meister der Improvisation und beherrscht die Kunst, die wunderbarsten Texte spontan zu erfinden und zum Rhythmus der Musik zu reimen. Manuel Licea "Puntillita", eine weitere Legende der alten Soneros, war Mitglied des Ensembles Orquesta Sonora Matancera und weiteren erstklassigen Gruppen aus Havannas glorreichen 40er und 50er Jahren.
Zur neuen Generation gehört eine der aktuell großartigsten Stimmen Kubas mit dem Namen Luis Frank Arias. Er war über zwei Jahre die erste Stimme von Compay Segundo, sang mit dem Orquesta Reve und ist als einziger jüngerer Sonero der aktuelle Frontmann der Afro Cuban All Stars.
Als weitere Topstars wirken der Laoud-Spieler Barbarito Torres, der im Wim Wenders Film blind, die Laoud auf dem Rücken, ein faszinierendes Solo spielt, die Percussionisten Carlos Gonzales und Julienne Oviedo Sanchez aus dem Buena Vista Social Club sowie Guillermo Gonzales "Rubalcaba", Pianist der Afro Cuban All Stars und Daniel Ramos Alayo, Trompeter der Afro Cuban All Stars, mit.
Zu dieser Konstellation gesellt sich die junge Gruppe "Tradicional Habana" , mit Ricardo Martinez (percussion), Manuel de la Cruz (guitar), Manuel Hernandez (tres), Carlos Alberto Dias Barrios (trumpet) und Ricardo Quevedo (bass). "Tradicional Habana" stehen mit ihrer traditionellen Musik ganz oben (Platz 7) in den aktuellen Kubanischen Charts. Die Band spielte Songs für die auch in Deutschland sehr erfolgreichen Alben "Havana Lounge", "Cuba Vista" und "Viva Cuba" ein.
Unterm Strich erlebt der Zuhörer akustische, handgemachte Musik vom Feinsten. Der besondere Reiz der Musik liegt scheinbar darin, daß sich die Mischung der Kulturen, die die kubanische Identität ausmachen, im Son widerspiegeln und auf virtuose Weise miteinander verwoben sind.

Der Name der Gruppe verleitet allerdings (absichtlich?) zu Verwechslungen mit dem "Buena Vista Social Club". Daher führt diese Gruppe mehre wechselnde Namen, was wohl Verwirrung stiften dürfte. Z.B. "Soneros de Verdad", "Tradicional Habana", "Live from Buena Vista", "Havana Lounge" o.ä. Siehe dazu auch: Jeder will ein Stück vom Kuba-Kuchen. Es stimmt jedoch, daß einige Musiker beim "Buena Vista Social Club" und "Afro Cuban All Stars" mitgespielt haben.

Besetzung Ende 2000:

Luis Frank, Afro Cuban All Stars, Vocals
Pio Leyva, Buena Vista Social Club, Vocals
Manuel Licea "Puntillita", Buena Vista Social Club, Vocals
Barbarito Torres, Buena Vista Social Club, Laoud
Carlos Gonzales, Buena Vist Social Club, Percussion
Guillermo "Rubalcaba" Gonzales, Afro Cuban All Stars, Piano
Daniel de Jesus Ramos Alayo, Afro Cuban All Stars, Trumpet
Manuel de la Cruz, Tradicional Habana Guitar
Ricardo Martinez, Tradicional Habana Percussion
Manuel Hernandez, Tradicional Habana Tres
Ricardo Quevedo, Tradicional Habana Bass

Tour 2004, "Havana Lounge", Eintritt ab 25 EUR.

Tour 2002:

Tour 2000:

Tour 2000/2001:
9.11. Thursday München, Circus Crone
11.11. Saturday Heilbronn, Harmonie
12.11. Sunday Stuttgart, Liederhalle
13.11. Monday Erfurt, Messe
14.11. Tuesday Leipzig, Gewandhaus - Großer Saa
16.11. Thursday Rostock, Stadthalle
17.11. Friday Kiel, Ostseehalle
18.11. Saturday Hamburg, CCH
20.11. Monday Bonn, Beethovenhallee, 20h, ab 41,50 DM
21.11. Tuesday Koblenz, Rhein-Moselhalle
22.11. Wednesday Düsseldorf, Tonhalle
24.11. Friday Erlangen, Heinrich-Lades-Halle
25.11. Saturday Regensburg, Audimax
28.11. Tuesday Dresden, Kulturpalast
29.11. Wednesday A-Wien, Stadthalle
30.11. Thursday Chemnitz, Stadthalle
1.12. Friday Würzburg, CongressCentrum
2.12. Saturday Mannheim, Rosengarten
5.12. Tuesday Berlin, Columbiahalle
7.12. Thursday Alsfeld, Hessenhalle
8.12. Friday Duisburg, Mercatorhalle
9.12. Sarurday Saarbrücken, EZ2
11.12. Monday Magdeburg, Stadthalle
12.12. Tuesaday Cottbus, Stadthalle 20.1. Saturday Köln, Philharmonie, (Unplugged)
21.1. Sunday Rüsselsheim, Walter-Köbel-Halle
24.1. Wednesday Bielefeld, Oetkerhalle
25.1. Thursday Wolfsburg, Congress-Park
26.1. Friday Bremen, Glocke
28.1. Sunday CZ-Prag, Futurum
29.1. Monday Karlsruhe, Europahalle
02.2. Friday Düsseldorf, Tonhalle
03.2. Saturday Wuppertal, Uni-Halle

Vieja Trova Santiaguera
Son tradicional de Cuba!


german Die fünf alten Herren von Vieja Trova Santiaguera sind wohl die "älteste Boygroup der Welt". Sie kommen aus Santiago de Cuba und präsentieren mit Witz und Charme Rumba, Bolero und Cha-Cha-Cha aus Cuba. Mit der Essenz der kubanischen Musik, dem Son, begeistern die Fünf ein weltweites Publikum und füllen auch hierzulande alle Konzerthallen! Sie sind mitverantwortlich für die Wiederentdeckung kubanischer Rhythmen und den derzeitigen Son- und Kuba-Boom. Trotz ihres Alters swingen die 80-jährigen unwiderstehlich locker und sinnlich zum Rhythmus ihrer mitreißenden Songs.

Die gefühlvolle Stimme von Reinaldo Creagh (geb. 1918), das teuflische 'Trés' von Reinaldo Hierrezuelo (geb. 1926), der präzise Kontrabass des philosophischen Aristóteles Limonta (geb. 1913), die unerlässliche Gitarre von Rubén Betancourt (geb. 1926) und die Maracas des Ricardo Ortiz (geb. 1934). Bevor sie die Bühnen der Welt eroberten, ernährten sich die Unruheständler aus der Karibik von redlichen Handwerksberufen wie Maler, Klempner oder Tischler. Gleichzeitig widmeten sie sich aber in legendären Gruppen wie dem CUARTETO PATRIA, dem Duo LOS COMPADRES oder der ESTUDIANTINA INVASORA ein Leben lang den Sones, den Boleros und der Guaracha.

Vieja Trova Santiaguera Erst 1994 formierte sich das Quintett extra für eine TV-Dokumentation über die Geschichte der kubanischen Musik. Gedreht wurde in Santiago de Cuba, im Osten der Insel, der Wiege des Son. Dort im legendären Café CASA DE LA TROVA, dem "Gralshüter" dieser Musik, hörte ein zufällig anwesender Gast aus Spanien das Quintett. Überwältigt von diesem Musik Erlebnis überzeugte er zusammen mit einem Madrider Label die VIEJA TROVA SANTIAGUERA zu ersten Schallplattenaufnahmen. In kürzester Zeit lag ihnen das spanische Publikum zu Füßen, und die alten Herren entschieden sich (glücklicherweise) für eine späte internationale Karriere.

Mittlerweile, teilweise 87 Jahre alt, hat die VIEJA TROVA bereits fünf CD's veröffentlicht und viel umjubelte Tourneen in ganz Europa absolviert. Z.B. 14 restlos ausverkaufte Konzerten 1999 in Deutschland. Im Jahr 2000 präsentieren sie ihr Album "Domino". Im Jahr 2001 ist das Quintett auf ihrer Abschiedstour in Europa.
Fotos von Ihrem Konzert beim Traumzeit-Festival in Duisburg, 6. - 8.7.2001.

"Einfach die beste Werbung fürs Älterwerden...", Hamburger Morgenpost.

Vieja Trova Santiaguera sind nicht nur life auf der Bühne zu erleben. Der preisgekrönte 78 Minuten Dokumentarfilm "Lágrimas Negras" ist das bewegende Portrait der fünf sehr alten Mitglieder des kubanischen Son Quintetts ("Die alten Troubadoure") der holländischen Dokumentarfilmerin Sonia Herman Dolz, die die Truppe auf Kuba besuchte und auf einer Europatournee begleitet. Vitalität und Charme dieser Großväter der Salsa-Musik ist herzerwärmend, wenn sie über die Vergangenheit, die Frauen in ihrem Leben und ihre Musik erzählen.

Discografie:
1994 Vieja Trova Santiaguera NubeNegra/Intuition
1995 Gusto y Sabor NubeNegra/Intuition
1996 Hotel Asturias NubeNegra/Intuition
1998 La Manigua Virgin
2000 Domino Virgin

Tour 1999

"Lágrimas Negras" Tour 2000

Tour 2001:
19.6. Hamburg, Fabrik, 21:00 Uhr Vvk 32 DM, AK 38 DM
20.6. Hannover, Masala Welt-Beat Festival, Theater am Aegi, Info: 0511-344558, 20.00 h.
5.7. Berlin, Alte Nationalgalerie

Grupo Asere

Grupo Asere german Die Jungs mit den Baseball-Kappen passen auf den ersten Blick eher in die Bronx als nach Havanna. Doch gehören ASERE nach Kuba, denn sie machen die Musik, die ihre Großväter vor kurzem erst in die Hitparaden katapultierte (Buena Vista Social Club), mit überzeugt juveniler Leidenschaft und verschmitzt fröhlicher Melancholie. Cha Cha Cha und Habanera, ein bisschen Mambo und etwas Son, zauberhaft zeitlose Weisen über die Liebe und Charme ihrer Heimat entstehen zu Klang der akustischen Gitarren, plaudernden Trompeten und der pointiert reduzierten afro-karibischen Perkussion. Das junge Septett demonstriert beiläufig, daß der Kuba-Hype der vergangenen Jahre mehr bewirkt, als einigen Musiksenioren den Lebensabend zu sichern.
Der Direktimport aus Havanna "Grupo Asere" präsentierte auf seiner Europatournee auch seine CD "Cuban Soul". Die jungen Musiker aus Havanna spielen nach dem Vorbild des legendären Sexteto Habanero traditionelle cubanische Musik wie Son, Guaracha und Bolero - in Anlehnung an ihre musikalischen Grossväter wie Miguel Matamoros, Nico Saquito, Ignacio Pineiro u.a. Dennoch stehen auch sie für die neue, junge Musikergeneration Kubas, die zwar an alte Traditionen anknüpft, jedoch ihren frischen, eigenen Sound kreiert. Asere bedeutet in der Sprache der Abakua (afrocubanischer Kult) "Yo te saludo", Ich grüsse Dich.
Besetzung: Denny Matinez Hernandez: double bass, chorus, musical director; Adan Pedroso Ojeda: guitar, chorus; Cesar Ronald Infante Vaillant: hand percussion, lead vocal; Luis Manuel Letucé Chacón: bongo, cowbell; Vicente Pablo Arancibia Mena: congas, chorus; Jose Reyes Perez: tres, chorus; Miguel Angel Valdes De La Hoz: trumpet, trombone; Marco Vinicio Oyaga Bazanta: hand percussion.

Tour 2001:

Z.B. am 14.10.1998 spielte Grupo Asere in Düsseldorf im Tanzhaus NRW. Die tänzerische Zugabe zu diesem Konzert lieferten die cubanischen Profitänzer Maria Estela Johnson und Jorge Garbey. Aber auch im Jahr 2000 waren sie wieder in Deutschland.

Sonoc de las Tunas in 2005 Sonoc de las Tunas

Live aus Cuba – der echte kubanische Groove!!! „Sonoc de Las Tunas“ spielt kubanische Musik pur: Mitreißend, dynamisch und kraftvoll. Mit „Sonoc de Las Tunas“ haucht das junge Cuba den traditionellen Melodien à la Buena Vista Social Club durch moderne Arrangements und einem Feuerwerk von afro-kubanischen Rhythmen neues Leben ein. Hier stehen nicht nur acht ausgebildete Profimusiker nebeneinander auf der Bühne, sondern ein perfekt aufeinander eingespieltes Ensemble, das jegliche Raffinessen der kubanischen Musik auf den Punkt einzusetzen weiß. Ihre Salsa, Merengue, Son, Cha Cha Cha, Mambo oder Rumba Stücke heizen dem Publikum mächtig ein, so dass das Fazit der Konzerte meist lautet: „Heiße Tanzstimmung ließ Publikum von den Sitzen aufspringen“ (Stuttgarter Nachrichten 30.08.2004). Auf ihrer 12. Deutschland- und Europatournee hat „Sonoc“ wieder ein neues Programm im Gepäck, das zeigt, dass moderne kubanische Musik mehr ist als die Kopie amerikanischer HipHop Beats a lo Cubano. Die jungen Musiker von „Sonoc“ haben unter Leitung von Gilberto Portilla ihren ganz eigenen Weg und Sound zwischen Tradition und Moderne gefunden, der sich nicht auf eine Stilrichtung festlegt, sondern experimentierfreudig bekannten und eigenen Kompositionen den typischen „Sonoc“-Sound einhaucht.

Sonoc de las Tunas vor einigen Jahren Sonoc, das sind acht "echte" Kubaner, eine mitreißende Rythmusmaschine der drei Perkussionisten, eine starke und zugleich einfühlsame Stimme, ein Showman an der Trompete, die obligatorische Tres und dazu Gitarre, Piano und Keybord, alles gruppiert um den Bandleader Gilberto Portilla am Bass.
Sonoc de Las Tunas steht für "Sonoridad Cubana de Las Tunas" und bedeutet soviel wie kubanische Klangfülle aus der Provinz Las Tunas. Es ist diese Klangfülle, die das achtköpfige Musikensemble um den Bassisten Gilberto Portilla Sánchez in ihrer ganzen Vielfalt durch ihre Konzerte dem Publikum vermitteln.
Das 1993 gegründete Ensemble tourt regelmäßig in Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland und hat sich in dieser Zeit zu einer der bekanntesten und begehrtesten kubanischen Formationen entwickelt. Von Dezember 2002 bis August 2003 befand sich 'Sonoc de las Tunas' auf 10-jähriger Jubiläumstournee. Das Repertoire des Ensembles basiert zum größten Teil auf den musikalischen Wurzeln Kubas, so dass Son, Rumba, Chachachá und Mambo tonangebend sind. Daneben finden sich aber auch Merengue und Salsa Stücke. Die Besetzung mit drei Perkussionisten lässt viel Raum für perkussive Elemente der afrokubanischen Musik in all diesen Musikformen. Innovativ und experimentierfreudig greift „Sonoc de las Tunas“ traditionelle Stile seiner Heimat auf und interpretiert diese auf moderne Weise. In einer Mischung von einfühlsamen bis hin zu temperamentvollen Interpretationen zeigt sich die faszinierende Musikalität von „Sonoc de las Tunas“. Denn es ist nicht nur die bestechende Virtuosität der einzelnen Musiker, sondern vor allem das gut aufeinander abgestimmte Zusammenspiel des Ensembles, das die Stücke kraftvoll voranbringt und dem Publikum das ganze Temperament und das Lebensgefühl der karibischen Insel vermittelt.
Sonoc De Las Tunas wurde 1993 von dem Bassisten Giloberto Partilla Sanchez auf Kuba in Las Tunas gegründet, im Herzen des Oriente, wo traditionellle Musik, Tanz und Gesang zum alltäglichen Leben dazugehören.
Sonoc de Las Tunas vor einigen Jahren Sonoc de Las Tunas ist ein innovatives und experimentierfreudiges Sextett mit außergewöhnlichen Vocalarrangements und wunderschönen Melodien. "Die Gruppe schafft innerhalb der kubanischen Musikwelt etwas Neues: sie mischt rein traditionelle Stile mit den Techniken moderner Musik. Das Spiel auf der 'Guitarra Tres' und der afrikanischen 'Bata'-Trommel fügt sich harmonisch mit dem vielstimmig arrangierten Gesang zusammen. Das Ensemble verbindet auf gelungene Weise traditionelle cubanische Stile wie Son, Cha Cha Cha oder Rumba mit temperamentvollen afrocubanischen Rhythmen. Ein mitreißendes Erlebnis von hoher emotionaler und künstlerischer Qualität." (Zitat aus der "Stadt Umschau Königswinter", 4.5.1996).
„Kubanische Kraft, gepaart mit fazinierender Musikalität“, so beschrieb ein Kritiker ein Konzert dieser Gruppe. CD: „Siènteme“.
Ob stilvolle Cuban-Lounge, oder heiße Fiesta Cubana, Sonoc de Las Tunas setzt beides mit kubanischer Lebensfreude und langjährig unter Beweis gestellter Entertainment-Professionalität um!
Siehe auch Konzertbericht von Klaus Reiter.

AlbitaAlbita, La Diva de Havana

german Albita zum ersten Mal in Deutschland! Sie dürfte derzeit die bekannteste kubanische Frau sein. Ihre Alben werden für Grammys nominiert. Das Billboard Magazin in den USA verlieh ihrer CD "Dicen que..." den Titel "Tropical Album of the Year". Das Magazin Paper sieht in ihr eine Mischung aus Benny Moré und Marlene Dietrich, und ihre Musik kombiniert mittelamerikanische Rhythmen, wie Merengue und Son, mit Jazz und Pop.Albita Aber am Anfang von Albitas Karriere steht der "Punto Guajiro". Sie machte diese, auf das ländliche Kuba beschränkte Musik in ihrer Heimat wieder salonfähig. Aber die Insel wurde ihr zu eng, so daß sie über Kolumbien und Mexiko in die Vereinigten Staaten gelangte, wo sie zur Lieblingsmusikerin von Paloma Picasso, Angelica Houston und Gianni Versace avancierte. Vor allem Musikgrößen wie Gloria Estefan, Paco de Lucia und Madonna zählen zu den begeisterten Fans von Albita Rodriguez. Sie tritt seit Ihrem 15. Lebensjahr als Sängerin auf. Sie stand u.a. mit Gilberto Gil, Oscar de Leon u.a. auf der Bühne. Gloria Estefan nahm sie in ihrer Produktionsfirma "cresent moon" unter Vertrag. Newsweek, Los Angeles Times, New York Times u.a. bescheinigen ihr, eine der wenigen 100 Künstler der Zukunft zu sein, die eine Starkarriere vor sich haben. In ihrer Musik verbindet sie wie keine andere die Elemente des Rock, Jazz und traditioneller kubanischer Folklore zu ihrem eigenen Stil, eben "Punto Guajiro". Gemäß rennomierter Zeitungen liegt diese Art Salsa im Trend. In ihrem nunmehr sechsten Album "Una mujer como yo" (Eine Frau wie ich) hat sie weitere Stilrichtungen einfließen lassen, wie Ballenato, Bomba, Merengue und somit fast alle lateinamerikanische Stile in ihr Repertoire aufgenommen. Zu den bekanntesten Produzenten, neben ihrer musikalischen Direktorin, Julia Sierra, zählt auch Kike Santander, der mit Gloria Estefan bereits einen Grammy gewann.

 Albitas Auftritte in Deutschland:

Las Chicas del Sol (Cuba)Las Chicas del Sol  - Frauenband aus Kuba!

german Las Chicas Del Son, formerly called: Las Chicas del Son
german Kubanische Frauenband
Ich habe das temperamentgeladene Musikensemble aus Kuba 1999 live erlebt. Sie präsentieren eine Show mit viel Pfeffer und sehr vollem Sound: kein Wunder - 12 Musikerinnen stehen auf der Bühne! Eine typische, professionelle, moderne kubanische Band, die die verschiedenen Stile von Son über Merengue bis zu Timba und Pop beherrscht.
Las Chicas del Sol gehört der populären cubanischen Frauenband-Bewegung der 90er Jahre an. Die Bassistin und musikalische Leiterin Griffith Lopez gründete das Ensemble 1993, und machte es bis heute mit 11 weiteren Damen zu einem der erfolgreichsten Salsa-Acts auf Cuba. Diverse Fernsehauftritte, CD-Veröffentlichungen und Live-Auftritte zeugen von ihrer Popularität, und mit ihrer im April 1999 bei Deshima-Music verlegten und bei BMG in Europa erscheinenden CD wollen sie den Kontinent im Sturm erobern. Ihre Europatournee im Jahr 1999 war fast ausgebucht. 
Ihr Repertoire umfaßt Arrangements von kubanischen und karibischen Rhythmen: Son, Bolero, Cha-Cha-Cha, Merengue, Mozambique, Mambo und Rumba. Die Gruppe hat
bereits mit prominenten Musikern zusammengearbeitet: Arturo Sandoval, Chucho Valdés (Irakere) oder Gonzalo Rubalcava.  (Agentur: WIV-Promotion)
 

Las Chicas del Sol - Tour 2000: 
Do.03.02.00, Lübeck - Rider´s Cafe
Fr.04.02.00, Lübeck - Riders Cafe
Sa.05.02.00, Chemnitz, MDR Carneval Südbahnhof
So.06.02.00, Dresden - Schlachthof
Mi.09.02.00, Rostock - Stadthalle
Fr.11.02.00, Mainz - Kulturzentrum
Sa.12.02.00, Regensburg - RT-Halle
So.13.02.00, Göttingen - Outpost
Di.15.02.00, Hannover - Capitol
Mi.16.02.00, Braunschweig -
20 Uhr, im Jolly Joker, Broitzemer Str. 220
Do.17.02.00, Osnabrück - Lagerhalle
Fr.18.02.00, Erfurt - Centrum
Sa.19.02.00, Wilhelmshaven - Pumpwerk
So.20.02.00, Kassel - Musiktheater
Mi.23.02.00, Nürnberg - Forum
Do.24.02.00, Tuttlingen - Angerhalle
Fr.25.02.00, Fischbach - Bahnhof
 
Sa.26.02.00, Hirschegg - Open Air
So.27.02.00, Ulm - Roxy
Di.29.02.00, Mannheim - Capitol
Mi.01.03.00, Saarbrücken - Garage
Do.02.03.00, Aschaffenburg - Colossaal
Fr.03.03.00, Aschaffenburg - Colossaal
Sa.04.03.00, Bonn - Carneval
So.05.03.00, Stuttgart
Mo.06.03.00, Pforzheim - Jahnhalle
Mi.08.03.00, Düsseldorf - Tempolum
Di 14.03.00, Bielefeld - Club Elfenbein
Mi 15.03.00, Essen - Musikpalette Essen
Do 16.03.00, Neu Münster
Fr 17.03.00, Koblenz - Cafe Hahn
Sa 18.03.00, Lorsch - Rex
So 19.03.00, Hannover -Maritim Airport Hotel

Eliades Ochoa y Quarteto Patria

german Eliades Ochoa y Patria Cuarteto Patria blickt auf eine der ältesten Bandgeschichten Kubas zurück. Das Cuarteto wurde 1939 gegründet. Mit der traditionellen Instrumentierung Gitarre, Maracas, Kontrabass und Harmonica wurden sie bald zum Inbegriff des kubanischen Son. Sie spielten auf Hochzeitsfeiern, an Nationalfeiertagen, in kleinen Bars und großen Sälen und vor allem immer mit viel Spaß. Der Name geht zurück auf die Zeitung des kubanischen Nationalhelden José Martí. Ihr Gitarrist Eliades Ochoa - von seinen cubanischen Freunden auch "El Cubanito" genannt - gewann die meisten Auszeichnungen der cubanischen Musiker seiner Generation (geb. 1946).
Eliades Ochoa - Markenzeichen Cowboy-Hut - ist einer der ganz Großen des kubanischen Son. Mit ausdrucksstarker Stimme und meisterhaftem Gitarrenspiel hat Ochoa nicht nur bei ‘Buena Vista Social Club’ internationales Renommé erlangt, sondern auch als Kopf von Eliades Ochoa y el Patria.
Eliades Ochoa ist einer der bekanntesten Soneros Kubas und ihm gebührt auch die Ehre, das Album des Buena Vista Social Club mit seiner markanten Stimme in dem Lied "Chan Chan" zu beginnen. Der Sänger ist aber vor allem auch als Gitarrist bekannt. Der Autodidakt kreierte einen ganz eigenen Son-Stil, indem er seine Gitarre um zwei Saiten erweiterte, ein hohes D und ein hohes G. Ochoa ist für sein Gitarrenspiel berühmt, mit welchem er (durch eine besondere Art der Gitarrenstimmung) gleichzeitig den kubanischen Trés-Stil und die traditionelle Spielweise aus demselben Instrument zaubert.
Eliades Ochoa ist Gegenwart und Zukunft des kubanischen Son. Mit seinem präzisen Gitarrenspiel und einer überwältigenden Bühnenpräsenz verzückt der Grammy-Preisträger Eliades Ochoa seit Jahren Kritik und Publikum. Virtuos verbindet er den Son mit zeitgenössischen Elementen.
Eliades Ochoa (geboren 1946) wuchs auf dem Land in der Nähe von Santiago de Cuba auf. Sein Markenzeichen ist der Guajiro, ein schwarzer Sombrero, der typisch ist für die Landbevölkerung. Das Landleben hatte ihn jedoch nicht lange. Bereits mit 11 Jahren verdiente er sich den Lebensunterhalt mit Musik in den Bars der Rotlichtviertel und als Straßensänger in Santiago de Cuba. Er war bereits ein berühmter Solokünstler und spielte Gitarre in diversen Formationen, die in und um die Casa de la Trova in Santiago auftraten, als er zum Cuarteto Patria stieß. Sein Einstieg beim Cuarteto Patria 1978 verhalf der Truppe zu neuen, ungeahnten Erfolgen. Eliades Ochoa verstand es, das Repertoire des Cuarteto, das sich vor allem aus dem reichen Fundus kubanischer Volksmusik bedient, mit gewagten Jazz- und Blueseskapaden zu verfeinern. In den Neunzigern spielte das Cuarteto Patria mit Manu Dibango ein Cubafrica-Album ein, das die Band international bekannt machte. Nach ihrem Mitwirken am Buena Vista Social Club wurde das Cuarteto Patria eingeladen, am Eröffnungsabend der weltweit größten Musikmesse, der MIDEM in Cannes, zu spielen. Zum 60jährigen Bestehen des Cuarteto brachten sie ein Album heraus, das die ganze Bandbreite des kubanischen Son zeigt.
Eliades Ochoa beeinflußte den Sound es BVS-Club, spielt mit seiner Gitarre traditionellen Son, Guaracha, Bolero und den aktuellen Son Montuno und Changüi - eine rasante und tanzbare Mixtur.

Mitte 1999 veröffentlichte Eliades Ochoa sein von John Wooler produziertes Album Sublime Ilusión, auf dem Charlie Musselwhite, David Hidalgo von Los Lobos und Ry Cooder selbst mitspielen. Im Jahr 2000 spielte er in Berlin auf der Museumsinsel vor 3.500 Zuschauern und hatte einen Auftritt auf der MIDEM. Im April 2002 erscheint bei Virgin sein neues Album. Auf dem Höhepunkt seiner Kreativität präsentiert Senior Ochoa sein neuestes Werk "Estoy Como Nunca", übersetzt: "Ich bin besser als je zuvor!"

Besetzung: Eliades Ochoa (voc,g), Humberto Ochoa (g,voc), Eglis Ochoa (clave, maracas,voc), William Calderón (b,voc), Roberto Torres (perc, voc)

Agentur: www.endirecto.de

Congoyá, traditionelle Musik des Ostens Cubas

Congoyá spielt traditionellen Son, Bolero, Son Montuno und Rumba. Zum Repertoire gehören so bekannte Sones wie "Lágrima Negra", "Son de la Loma", aber vor allem auch Stücke, wie sie in der "Casa de la Trova" und der "Casa de las Tradiciones" gespielt werden. Musik, die vom alltäglichen Leben in Santiago de Cuba erzählt und die zum Tanzen einlädt.

Tour 2000:

 

Esto es la Habana Esto Es La Habana

Son, Guaracha, Bolero, Guajira, ChaChaCha - nach wie vor sind die kubanischen Rhythmen der 20er bis 50er Jahre hochmodern und stehen vor allem auch bei den Tänzern hoch im Kurs. Das Sextett "Esto es La Habana" um den Bassisten Raúl "Caburo" Martínez spielt seit vier Jahren zusammen.
Esto es La Habana (= Das ist Havanna) ist auch Programm der Band: Nicht so sehr die Tradition des Ostens, sondern deren mondäne Verarbeitung in der Hauptstadt der Zuckerinsel steht im Zentrum. So fließen auch Einflüsse des Jazz und aktuelle europäische und nordamerikanische in die Musik ein, die aber ihre Traditionen nicht verkennt. 100% cubano!!

Besetzung:
Raúl "Caburo" Martínez: Baß & Gesang
Gonzalo Ponce: Gitarre & Leadgesang
Ramiro Infante: Gitarre & Gesang
Miguel Moliner: Percussion
Leo Rodríguez: Percussion
Servilio Pérez: Tres

Tour 2002: Tour 2001:

Tour 2000:

Maraca's Otra Vision

Der Flötist und Komponist Orlando "Maraca" Valle repräsentiert die neue Generation, die "second generation" der kubanischen Musik – stets bestrebt, Jazz und einheimischen Cuba-Style miteinander zu verbinden.
Orlando "Maraca" Valle spielte 6 Jahre bei Irakere als Flötist, Keyboarder und Arrangeur eine entscheidende Rolle. Danach begann er mit seiner Solokarriere, komponierte und produzierte aber auch für Tata Guines, Angá, Cesaria Evora, Afro Cuban Jazz Project, Orlando Poleo, Alfredo Rodriguez u.a. Im Jahr 1996 gründete er "Otra Vision" deren erste CD "Havanna Calling" begeistert aufgenommen wurde, zahlreiche Tourneen folgten, auf denen er mit Tito Puente, Oscar D'Leon, Jose Alberto, Celia Cruz und Yuri Buenaventura die Bühne teilte.
Maraca hat mit seiner Afro-Cuban-Band z.Zt. eine der heißesten Tanz-Scheiben auf dem Markt: "Descarga Total" Diese neue CD verbindet sämtliche Musikrichtungen Cubas, wie Salsa, Son, Rumba, Chachacha, Guajira, Descarga in einem sehr eigenen Stil. Auch nordamerikanische und westafrikanische Einflüsse finden sich in den Arrangements der Band wieder, die die Möglichkeiten der Improvisation kreativ nutzt und dabei das Ziel, die Leute zum Tanzen zu bringen, nie aus dem Auge verliert. Der facettenreiche und kraftvolle Flötenvirtuose Maraca überzeugt währenddessen durch seinen excellenten Stil, sein Rhythmusgefühl, die hervorragende Umsetzung auf der Bühne und durch sein Einfühlungsvermögen für die Tanzbarkeit seiner Arrangements.

Aktuelle CDs:
"Descarga Total" und "Tremenda Rumba" bei Warner Music France. Best-Of-CD "Bailables" bei Aha Nama Music mit Bonus-DVD.

in English Flutist, pianist, composer and arranger, Orlando "Maraca" Valle at the early age of 10, wrote his first song, a danzon for flute and piano, and has been considered a child prodigy. After studying at the Amadeo Roldan conservatory and then at the High Academic Institute of Arts of Havana, he started his professional career at the age of 16 as flutist in the group of the late Cuban pianist Emiliano Salvador, then in Bobby Carcassès' group, before entering as flutist, keyboards player and arranger the world famous group Irakere, led by Chucho Valdès, where he remained for 6 years. At the ripe age of 24, he decided to embark upon his own career as a soloist and musical producer; that year he produced, composed and arranged much of the album "Pasaporte" by the Cuban percussionists Tata Guines and Angà, followed by other prominent productions. He wrote and arranged several hit songs on the first and second Cubanismo albums, which led him to create his own group "Maraca & Otra Vision" in 1996. Throughout the years he has produced many important projects and contributed with many compositions and arrangements of his own, like for the world-famous Cape-Verdian singer Cesaria Evora's "Café Atlantico", the Afro-Cuban Jazz Project, the Japanese singer Nora, the African Monique Seka, the Venezuelan percussionist Orlando Poleo, the Canadian Jane Bunnett, Yumuri y Sus Hermanos, Leyanis López and many more.

Besetzung: Orlando "Maraca" Valle – leader, flute, Roberto Perez – trumpet, Reinaldo Melian – trumpet, Jose Diaz - alto saxophone; Andres Perez - baritone saxophone; Myles Bigelow – congas; Juan-Carlos Rojas - drums, timbales; Jesus Vasquez – bongos; Victor Miranda - bass; Irving Ferreyro - piano; Rolando Morejon - vocals; Wilfredo Campa - vocals.
Some Concerts in the last years in Germany:

22.02.2004 München: Bayerischer Hof, Saalkarte: Euro 17,00; Platzkarte: Euro 22,00.
9.12.2000 Berlin, Quasiomodo
12.12.2000, München, Nightclub des Bayerischen Hof, Promenadeplatz 2-6, Preis: 32 DM.
16.12.2000 Minden, Jazz Club
11.4.2001 Freiburg, im Jazzhaus Freiburg, Schnewlinstr.1, 79098 Freiburg
12.4.2001 Berlin, Quasimodo

Angel Farres y su Changüi Son

Der beste Tresero in Europa mit seinem kubanischen Quartett.
In der traditionellen cubanischen Musik ist das Tres - eine dreisaitige Gitarre- zumeist das wichtigste Instrument und es gibt nur wenige, die diese cubanische Erfindung so meisterhaft beherrschen wie Angel Farrés. Angel Farres war Schüler des legendären Gilberto "Papi" Oviedo. Mit seinem Quintett "Changui Son" spielt er neben eigenen Kompositionen Stücke der grossen Namen der cubanischen Musikgeschichte: F austino Oramas, Ignacio Pineiro, Miguel Matamoros, Compay Segundo etc. Das durchweg tanzbare Repertore der virtuosen Musiker sorgt dafür, dass Konzertbesucher und Tanzbegeisterte gleichermassen auf ihre Kosten kommen. Traditionelle Musik in Perfektion mit einem umfangreichen Repertoire an Sons, Guarachas, Changüis, Boleros und Cha Cha Chas.

Candido Fabre y su banda (Kuba), Son/Charanga

Candido Fabre

"So is Candido Fabre the best Cuban improv singer since Benny More?" fragt Francios Xavier Gomez, Journalist der französischen Zeitung Liberation, in einem Artikel zu Candido Fabre. Aufgewachsen wie Ibrahim Ferrer in St. Luis, in der Nähe von Santiago de Cuba, war er zehn Jahre lang der Leadsänger und Komponist des berühmten Orquestra Original de Manzanillo, eines der berühmtesten Charanga Orchester Kubas, bevor er 1993 sein eigenes Orchester gründete. Dabei übernahm er die für Charanga Formationen typische Instrumentierung (Violinen und Querflöte) mit in seine Besetzung auf. Ob Danzon, Mambo, ChaChaCha - Candido und sein 13-köpfiges Tanzorchester beherrschen all diese Musikstile in spielerischer Form. Und mit dem rauhen Timbre seiner Stimme legt er, ganz in der Tradition der berühmten Soneros, seine gereimten Textimprovisationen haargenau zwischen Rhythmus und Melodie

Candido hat nicht nur gerade sein 4.Album mit dem Titel "La Habana quiere guarachar contigo" ("Havanna wants to go crazy with you") veröffentlicht, vielmehr wurden seine Kompositionen von zahlreichen grossen Salsastars wie Oscar d`Leon, Jose Alberto El Canario und Celia Cruz, um nur einige zu nennen, interpretiert und aufgenommen.

Der große Improvisator verwöhnt uns mit schöner Stimme und mit kubanischen, aber auch orientalisch angehauchten "Charanga-Stücken" (d.h.: im Stil eines Orchesters mit Flöten und Geigen). Eine verführerisch-lockende Stimme, ein swingend antwortender Chor und eine treibende Rhythmusgruppe: das sind die Zutaten der Musik des kubanischen Soneros Candido Fabre. "Son" ist Gesang und Tanz, das Salz in der brodelnden musikalischen Suppe Kubas. "Son" entstand in der Zeit des Kampfes gegen die Sklaverei um 1880, hat sich ständig weiterentwickelt und prägte die gesamte lateinamerikanische Tanzmusik. Candido Fabré gilt als Meister der gesanglichen Improvisation. Mit seinem vierzehnköpfigen Orchester aus Havanna spielte er 1996 die CD "Son de Cuba" ein, die sich in kürzester Zeit an der Spitze der World-Music-Charts plazieren konnte. Der 42-jährige liebt lange Konzerte. "Zwei Stunden sollten sie dauern, sonst habe ich keine Chance, dass meine Stimme auf Temperatur kommt. In seiner kargen Freizeit widmet er sich dm Verfassen von Liedern, über 2000 sind es bisher, gesungen und aufgenommen von einigen der größten Salsa-Stars, darunter Oscar D' Leon, José Alberto El Canario, Celia Cruz, Willi Chirino, um nur einige zu nennen. Doch ihn selbst kennt man jedoch nicht. Candido Fabré gilt als besonders charismatischer Interpret und einer der beeindruckendsten 'soneros' in Kuba. Sein Gefühl für Improvisation und Rhythmus hat ihn zum eigenwilligsten Interpreten des Son werden lassen. Seine 1993 gegründete 14-köpfige All-Star-Band setzt sich aus den besten Musikern des Landes zusammen. Neben den Perkussionsinstrumenten sind drei Violinen, Flöten, Klavier und natürlich Vokalisten vertreten. In Kuba werden die Songs von Candido Fabré von Oscar de Leon, Willy Chirino oder der wunderbaren Celia Cruz gespielt und gesungen, die Kritiker nennen ihn "den größten improvisierenden Vokalisten seit Beny More". Die Musik von Fabré beschreibt mit Humor und Ironie die kleinen Widerständigkeiten des lateinamerikanischen Lebens. Eines seiner derzeit beliebtesten Lieder ist eine Lobeshymne auf die Stadt Havanna, auf die Sehnsucht dort zu sein, und auf die herzlichen und gastfreundlichen Menschen. - So wie dieses Lied lebt die Musik von ihren treibenden Rhythmen, von Texten in "Sprechgesangform" und in "Call und Response" gesungenen Einheiten. Das Keyboard steht heute gleichberechtigt neben traditionellen Instrumenten wie Flöte, Tres und Violine.

So urteilten beispielsweise internationale Kritiken bei seinen ausverkauften Tourneen durch Großbritannien und Europa (1996 und 1997): "Cuban charanga at its finest", The Beat magazine, USA. "Cuban son at its best", Folk Roots magazine, UK

Besetzung:
Candido Fabre: Leadsänger, musikalischer Gesamtleiter;
Juan Cabrera Almeidea: Git., Gesang;
Juan Semanat Gallardo: Timbales, Gesang;
Zazel Maria Diaz Rodriguez: Voc, Violine;
Luis Arnaldo Barroso Hierrezuela: B., Violine;
Luis Ramón Hernández Reyes: Bass;
Roberto Miguel Chala Cabrera: Congas, Tres;
Oscar Luis Váasquez Llumbet: Querflöte;
Bernardo Andres Lopez Isaac: Timbales;
Wilfredo Fernando Alonso Naranjo: V., Schlagzeug;
Orlando Antomarchi: Congas;
Jorge Luis Gomez Navas: Keyboards;
Omar Pupo Sánchez: Voc., Keyboards, Arrangement;
Juan Simon Castillo PeÑa: V.

Tour 2001:

Omar Sosa Septet: Excentric Cuban Jazz

german Omar Sosa führt die junge Generation kubanischer Musiker an, die der Popmusik, Latin Jazz oder Salsa ebenso verpflichtet sind wie dem Rap oder afrikanischen Wurzeln. Geboren in Kuba, und nach den Stationen Quito (Ecuador), Ibiza und San Francisco mittlerweile in Barcelona ansässig, versteht es der Komponist und Pianist, eine absolut eigenständige Mischung aus kubanischer Musik, Jazz, Spoken Word und World Music - Elementen zu offerieren, die sich sowohl auf afro-kubanische wie afro-amerikanische Wurzeln bezieht. Seine impressionistischen Klangbilder bewegen sich im Umfeld von Cha-Cha-Groves, Yoruba-Gesängen, Hip-Hop-Beats und Piano-Phrasen, die an den legendären Jazz-Pianisten Thelonius Monk erinnern.
Omar Sosa kann wie kaum ein anderer alle Facetten seines Instruments aufgrund seiner virtuosen Fähigkeiten und seiner wunderbaren Persönlichkeit darstellen, denn beide verschmelzen zu einer absoluten Einheit. Er ist ein musikalischer Freigeist, der seine MitmusikerInnen in allen Momenten wahrnimmt, sie dazu inspiriert, sich ebenfalls so zu fühlen und ihrer Energie und ihren Vibrations freien Lauf zu lassen. Dabei verliert er nie seinen Humor, das Lächeln und den Spaß an der Musik und macht einfach nur das‚ was er liebt: Er spielt, er spielt Piano, er spielt das Leben, er spielt mit seinen MitmusikerInnen und lässt mit sich spielen.
Sein umfangreiches Werk umfasst neben zwei Piano-Solo Einspielungen mittlerweile auch eine Duo - Veröffentlichung mit John Santos sowie die Roots-Trilogie, eine subtile Verschmelzung von Rhythmen, Harmonien, Stimmen und Instrumenten in großer Ensemble-Besetzung. Seine neue Veröffentlichung PRIETOS ist eine explosive Mischung aus Klängen Kubas, Marokkos, Esmeraldas (Equador) und den USA.

english Omar Sosa leads the vanguard of a young generation of Cuban musicians who view themselves as being committed just as equally to pop music, Latin jazz or salsa as they are to rap or their African roots. Born in Cuba and meanwhile living in Barcelona following stays in Quito (Ecuador), Ibiza and San Francisco, this composer/pianist has grasped how to offer a mixture of phonic elements from Cuban sounds, jazz, spoken word and World Music that stands absolutely on its own, yet sensually intertwines with Afro-Cuban and Afro-American derivatives. In addition to two solo piano recordings, his extensive work in the meantime includes a duo release with John Santos, as well as a "Roots Trilogy", a subtle blend of rhythms, harmonies, voices and instruments scored for a large-scale ensemble.

Ensemble: Omar Sosa piano, vocals; Sub-Z - vocals; Martha Galarraga - vocals; Gustavo Ovalles - percussion; Elliott Kavee - drums; Geoff Brennan - bass; Sheldon Brown - saxophone.
Infos: www.transatlantico.com 030 - 78990 567, www.melodia.com, www.skiprecords.com .
Tour 2001
30.03. Cully (Switzerland) Festival
01.04. Zürich (Switzerland) Moods
16.04. Heidelberg Karlstorbahnhof
21.04. Basel (Switzerland) Jazzfestival Club
24.04. Darmstadt Centralstation
27.04. Syke Sparkasse
28.04. Hannover Jazzwoche H.Pavillon
30.04. München Bayerischer Hof, DM 28
01.05. Passau Redoute
05.05. Minden Jazzclub
06.05. Köln Stadtgarten
06.07. Tübingen Festival t.b.c.
14.07. Landau Palatia Jazz Augustiner Kreuzgang
15.-19.08. Berlin Heimatklänge - Festival

Barricada

Barricada Bandleader Guillermo Mesa Marrero und seine Musiker von Barricada verstehen sich auf schweißtreibende kubanische Klänge vom Son über Cha-Cha, Merengue und Mambo bis zur Salsa. Seit Anfang 1999 haben sie sich mit vier Konzertreihen auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern einen Namen gemacht. Mit der im April 2001 begonnenen Tournee stellt die Band ihr neues Album mit dem Titel „TENGO TANTO AMOR“ vor.
Kontakt: Movies Produktion, Daniela Brückner, Nürnberger Str. 1, 12307 Berlin, Tel./Fax: 030 - 744 46 44, Funk: 0172 - 266 03 01, eMail: info@barricada.de

Issac Delgado

Issac Delgado Issac Delgado - Cuba's Salsero Number One on Tour in Europe
With great carisma and outstanding talent, the young singer Issac Delgado is one of Cuba's leading Salseros. He began as singer in the well known group NG La Banda. Performing with 15 musicians on stage, he presents now his brand new CD 'Malecón', including the hit single 'La Vida Es Un Carnaval'. Issac Delgado and his Orquesta, is Top Cuban Salsa!

Fußball oder Musik? Diese Entscheidung fällt nicht nur so manchem Engländer schwer, auch in Kuba kommt das vor. Issac Felipe Delgado wurde von seinen Eltern mit zehn Jahren in eine Musikschule gesteckt, Hauptfach Cello. Zwei Jahre später wechselt Issac in eine Sportschule, Hauptfach Fußball. Letztendlich aber siegte die Musik und machte aus Herrn Delgado einen der bekanntesten Musiker der Zuckerinsel. Sein Superhit "La Vida es un Carneval" aus dem Album "Malecón" ging um die Welt und wurde nicht nur in den Latino.-Charts zur Nr. 1. Er zeigt mit seinem 14köpfigen Orchester, wie man die Tanzbeine in Schwung hält.

Issac Delgado Der Name ISSAC DELGADO ist kein unbeschriebenes Blatt für jene, die die musikalische Entwicklung in Kuba in den letzten Jahren verfolgten. Seit über einem Jahrzehnt bereits gehört der außergewöhnliche Sänger und Komponist Issac Delgado zur absoluten Spitze der Salsa in Cuba und ist längst, auch aus der internationalen Szene nicht mehr wegzudenken. Heute ist Issac Grammy nominiert und hat durchaus gute Chancen!
Er wurde 1962 in eine Familie von Schauspielern und Musikern in Havanna geboren. Schon im Alter von 10 Jahren begann er seine Ausbildung zum Musiker im Konservatorium Amadeo Roland, in dem er Violine studierte.
Acht Jahre später wurde er von Gonzalo Rubalcalba, einem der virtuosesten Pianisten und Komponisten des Landes entdeckt, der ihn sofort als Schützling in seine Gruppe PROYECTO aufnahm, in der Issac in den folgenden zwei Jahren sein Können bewies. Gonzalo ist bis heute einer der Topmusiker mit dem Issac immer wieder zusammenarbeitet.
Seine internationale Karriere begann im Orchester von Pacho Alonso, der als erster die traditionelle kubanische Musik mit internationalen Einflüssen mischte, und später mit der GALAXIA GROUP. Mit dem Pacho Alonsos Orchestra und der Galaxia Group nahm Issac jeweils ein Album auf.
Als Sänger des Orchester NG LA BANDA, einer der kreativsten kubanischen "Dance-Groups", wurde Issac Delgado weit über Kuba hinaus bekannt und in seiner Heimat ein echter Star. Mit NG, wie das Orchester in Fachkreisen genannt wird, nahm er insgesamt drei Alben auf und fesselte auf ausgedehnten Tourneen durch Europa, Japan, Lateinamerika und den Vereinigten Staaten das Publikum in den zumeist ausverkauften Konzertsälen.
Auf dem 1992 veröffentlichten Album "En La Calle" fand sich auch der Song "Necesito una Amiga", der zum "Number One World Beat Hit of the Year" gewählt wurde.
1991 gründete Issac Delgado endlich seine eigene Band aus jungen Nachwuchstalenten, die allesamt bereit waren mit ihm die Hürde in eine neue Generation der Latin-Music zu nehmen.
Auf seinem ersten Album "Dando La Hora" kann man dann auch schon die modernen Einflüsse, die ISSAC auf seinen Tourneen gesammelt hat hören. Beispielsweise den ersten gesampelten Bläsersatz im Salsa. Kompositorisch und in den Arrangements unterstützt wurde er bei den Aufnahmen einmal mehr von seinem Mentor Gonzalo Rubalcalba. Die CD gilt als Meilenstein der Tropical Music. Mit seinem Folgealbum -Con Ganas- etablierte sich Issac und sein Orchester endgültig in der Szene. 1993 nahm Iassac zusammen mit Adalberto Alvaréz die CD -El Chévere De La Salsa Y El Caballero Del Són- auf und gewann damit ein Jahr später Cubas bedeutensten Schallplattenpreis der stattlichen Plattenfirma "Egrem".
Die drei zwischen 1993 und 1995 von Issac in Kuba aufgenommenen Alben wurden von der Fachwelt hochgelobt. Dann unterschrieb er 1995 einen Vertrag beim New Yorker Label RMM (u.a. Marc Anthony), für das er ebenfalls noch mal drei Alben auf den Markt brachte.
Seine erste RMM Veröffentlichung "El Ano Que Viene" hinterließ bei der Salsa-Industrie einen solchen Eindruck, daß Issac angeboten wurde, auf dem größten Salsa-Festival der ganzen Welt, dem "New York Salsa Festival" im Madison Square Garden, aufzutreten. Issac Delgado
Auf seinem zweiten RMM Album -Otra Idea- vereinte Issac den Afro-Cubanischen Flair des Pianisten Iván -Melón- González und des Komponisten und Arrangeurs Joaquín Betancourt, mit New Yorks innovativsten Afro-Caribbean Dance Music Künstlern Isidro Infante oder Jonny Almendra. Seine Dritte RMM CD -Mi Primera Noche- ist ein Avantgarde Project dass Issacs Bestreben verschiedenste Strömungen der karibischen Musik zu vereinen verdeutlicht. Er arbeitete auch mit Papo Pepin und Ruben Rodriguez.
Als er sang, klang er als hätte er noch niemals in seinem Leben an Etwas gezweifelt.... Señor Delgado war rhythmisch unerschütterbar, uns selbst wenn er gegen die Percussion ansang, zögerte seine Stimme niemals, er sang präzise und hart, ganz überzeugt von seiner Kraft... es war die cubanische Form des Blues (Petre Watrons, 18. September 1996, New York Times)
Im Jahr 2000 löste er seinen Vertrag bei RMM auf und produzierte selbst sein aktuelles Album -Malecón- und bestätigt einmal mehr sein muskalisches Können und Vision. Neben Freund Gonzalo Rubalcaba überrascht Issac mit Cubas Songwriter Legende Pablo Milanés. Auf Malecón wird Issacs unverwechselbarer Salsa Stil deutlich: eine Fusion afro-cubanischer Einflüsse mit einem Hauch von Latin Pop, Samba und Jazz. Exzellente Texte, grandiose und zeitgenössische Arrangements, eine herausragende Stimme und unwiderstehlicher Charme, machen aus Issac einer der bedeutendsten Künstlern der Latin Szene.
Wie kein anderer Sänger versteht es der charismatische Issac Delgado, begleitet von seiner 15-köpfigen Band ein Publikum mit seiner innovativen Musik mitzureißen. Issac Delgado stammt aus einer bekannten Theater und Musikerfamilie aus Havanna und setzte von Beginn an musikalisch Maßstäbe. Mit seinem überragenden Talent und seinem ständigen Streben musikalisches Neuland zu entdecken, hat Issac die Entwicklung der Salsa entscheidend mitgeprägt. So kann der junge Issac Delgado bereits jetzt auf eine beeindruckende Musikerkarriere und einen ebenso beeindruckenden Lebensweg zurückblicken.
Auf der Sommer Tour 2001 stellte Issac Delgado die Songs seines neustes Album ‚Malecón’ vor. Mit dabei auf dieser grandiosen CD auch der Superhit -La Vida es un Carnaval-, der Issac endgültig zu Cubas Salsero Nummer Eins gemacht hat. Dieses Album wird Issac auch bei einem großen Publikum weit außerhalb der Salsaszene bekannt machen und viele für cubanische Salsa begeistern.

Der kubanische Sänger und Komponist Issac Delgado besitzt zweifelsohne eine der schönsten Stimmen in der Salsa-Welt – sanft und gleichzeitig powervoll. Seine eigentliche Sängerkarriere begann Issac Delgado Ende der 80er Jahre als Sänger der kubanischen Ausnahme-Formation "NG La Banda", um auch später mit seinen verschiedenen Solo-Projekten (inklusive dem Megahit „La vida es un Carnaval“) zu glänzen. Er gehört seit über einem Jahrzehnt zur absoluten Spitze der Salsa-Szene in Kuba und ist auch aus der internationalen Szene nicht mehr wegzudenken. Delgado stammt aus einer bekannten Theater- und Musikerfamilie aus Havanna. Mit großem Talent und dem ständigen Streben musikalisches Neuland zu entdecken, hat er die Entwicklung der Salsa entscheidend mitgeprägt. Auf seiner aktuellen Tour stellt der Salsero sein neues Album „Prohibido“ vor.

Von Japan bis in die USA, von Lateinamerika nach Europa, Issac Delgado hat in den letzten Jahren die ganze Welt bereist und seine Zuschauer mit seinem mitreißenden Salsa begeistert. Erfahrungen sammelte er bereits in frühester Kindheit; ob mit dem Cello beim Konservatorium oder bei seinen ersten Gesangsversuchen in den Bands Proyecto und NG La Banda und dem Orquesta de Pacho Alonso. Auch erste Auslandsauftritte absolvierte er in dieser Zeit. Durch seine steigenden Bekanntheitsgrad und der Begeisterung der Öffentlichkeit entschloss er sich 1991 eine Solo-Karriere zu starten. Er veröffentlichte seitdem mehrere Alben, von denen seine 1995er Scheibe El Cheveré de la Salsa mit dem Egrem Preis ausgezeichnet wurde. Issac Delgado spielte mit Cecilia Cruz, realisierte den brillianten Top Hit La Vida es un Carnaval und stieg zu einem Superstar der Salsa-Szene in seinem Heimatland Kuba auf.

Besetzung 2005: Issac Delgado (lead voc), Rolando Luna (p), Alain Pérez (b), Ramón Feliu (sax), Juan M. Cerito (sax), Miguelito A Valdés (tp), Amaury Perez (tb), Jorge Valdés Chicoy (g), Daniel Rodríguez (vc).
Mehr Infos unter: www.issacenvivo.com

Tour 2005

Agenturen: Endirecto, Media Luna.

Links:

Line up:
DELGADO RAMIREZ Isaac: Lead Vocals
DIAZ GONZALEZ Alexander P.: Vocals
MOMPIE GONZALEZ Haila: Vocals
FERNANDEZ ARIAS Carlos J.: Saxophon
PUENTES Ernesto Reinaldo: Keyboards
DIAZ GARCIA Pavel: Trompete
LUNA CARRILLO Rolando: Piano
ECHEVERRIA R. Alfredo D.: Bass
GUILLOT MANZANO Ariel: Posaune
CUNÍ RODRIGUEZ Dennis: Posaune
VALDES MORENO: Moises O.: Drums
SAVÓN NAVARRO Dennis: Congas
VAZQUEZ PENA Orlando J.: Trompete
VERDECIA GALLARDO Raul: Guitar
COAYO BATISTA Andres: Timbal / Perc.

Tour 2004:

Tour 2001 in Germany:



Septeto Santiaguero

Septeto Santiaguero Septeto Santiaguero - Salsa de Cuba

Die Sieben präsentieren sich frisch und dynamischer als je zuvor, mit originellen Songs, frei von angestaubter Nostalgie. Dennoch bewahren sie kompromisslos die Essenz des Son Cubano. Das Septeto Santiaguero ist eine überzeugende Son-Formation der jüngeren Musikergeneration Kubas, die es versteht, musikalische Topqualität mit körperbetonter, elektrisierend rhythmischer Eleganz zu vereinen. Eine mitreissende Musik, bei der garantiert niemand die Füße still halten kann.

Aktueller Son, vor allem die pikant-spritzige Variante, Guaracha, das Markenzeichen des Septeto Santiaguero, und Boleros gehören zu ihrem Repertoire.

Im Jahre 2005 besteht die Gruppe 10 Jahre: eine lange Zeit mit einer Menge Herausforderungen: 10 Jahre, um das Publikum zu erquicken, 10 Jahre, um Jahr für Jahr in Santiago de Cuba, der Wiege des Son, beim "Festival de la Trova", den Titel des "Besten Live Septetos" zu verteidigen. All dessen haben sie sich "schuldig" gemacht und demonstrieren mit einer neuen Guaracha "El Culpable" wie sie darüber denken: "La culpa siempre la tengo yo" - Schuld hab´ immer ich, meine oder die der anderen. Lax ausgedrückt: "der Idiot bin immer ich". Eine guaracha voller Mutterwitz. Mit einer Menge Spass im Gepäck, öffnet das Septeto Santiaguero wie immer auf jeder Bühne ein prall geschnürtes Paket feinster kubanischer Musik, das ohne Umwege direkt in Ohren, Beine und Hüften geht. Und mehr und mehr ist das Septeto Santiaguero Bezugspunkt für junge Bands in Lateinamerika, die von Florida bis Kolumbien ihre Lieder spielen.

Den denkwürdigen Kölner Domplatz verwandelte das Septeto Santiaguero 2001 beim WDR Weltmusikfestival in eine kochende Partyzone. Ausgeladen im Nirgendwo in Kastilien aus einem defekten Zug, in Gesellschaft von Krimischriftstellern aus aller Welt, auf dem Weg zum Festival der Schwarzen Woche in Gijon, vertrieben sie allen Betroffenen mit ihrem Son auf die wohl erträglichste Weise, die Stunden bis zum Eintreffen der angeforderten Busse und gehören seitdem zum Kreis der Eingeweihten.

7 brilliante Musiker, 3 fantastische Solosänger, 3 Komponisten, klassische Septeto Formation, heisse Bühnenshow.
Line up 2005:

"Angeheizt vom sprühenden Temperament der Sieben auf der Bühne, die sich langsam selbst in Ekstase sangen und spielten, feierte das Publikum ausgelassen und schwang die Hüften trotz klaustrophobischer Enge im ausverkauften großen Saal der Frankfurter Brotfabrik wie in einer Casa de la Trova.", so die Frankfurter Rundschau vom 25.11.2002.
In der wahren Casa de la Trova in Santiago de Cuba zelebrierten sie zusammen mit berühmten Gästen im Februar 2003 ihr 8-jähriges Bandjubiläum.
Wenn man sich in Santiago de Cuba nach dem derzeit beliebtesten Ensemble erkundigt, hört man oft als Antwort: "Septeto Santiaguero sind die Besten". Auf Cuba genießen sie längst den Ruf, die anerkannt besten Vertreter des traditionellen kubanischen Son unter den Musikern der jüngeren Generation zu sein. Das Septeto Santiaguero versteht Tradition nicht im Sinne von bewahrender Reproduktion, sondern lebt diese Tradition auf vitale und kreative Weise, versteht es, ihr innovative Impulse zu geben.
Mit seinen drei hinreißenden Sängern kombiniert das Septeto Santiaguero das Instrumentarium der klassischen Septeto-Formation - Gitarre, Tres, Trompete, Bongos, Clavés, Maracas und Kontrabass. Die Formation hat sich in ihrer unnachahmlich energetischen und gleichzeitig eleganten Art zu einem harmonischen Ganzen mit absolut eigenständigem künstlerischem Profil entwickelt, welches nicht nur die Tradition des Septeto-Sounds wiederbelebt, sondern mitreißender Beweis dafür ist, daß Son, Bolero und Guaracha aktueller sind denn je. Begeisternd, was da an ansteckender Spielfreude und tänzerischer Leichtigkeit des Musizierens über die Rampe kommt - eine Musik, bei der garantiert niemand die Füße stillhalten kann! Mit dem Septeto Santiaguero ist die neue, junge Musikergeneration Kubas angetreten, ihren eigenen Erfolgsweg zu beschreiten.
Septeto Santiaguero im Jahr 2004 Im Jahr 1995 wurde das Septeto Santiaguero von Mitgliedern des Ensembles Melodias de Ayer gegründet, die bereits zusammen mit den kubanischen Stars von Estudiante Invasora und des Quarteto Patria über drei Jahrzehnte lang auf der Bühne der Casa de la Trova in Santiago de Cuba Nacht um Nacht die Zuhörer begeisterten. Ihr anfänglich am Mamba orientierter Stil hat längst eine neue unverwechselbare Klarheit gefunden. Fernando Dewar hat diese Erfahrung kombiniert mit jungen Musikern aus bekannten Gruppen wie "Sones de Oriente". Elegant baut das Orchester seine Melodienfülle mit den klassischen Instrumenten des Septeto: Gitarre, Tres, Bongo, Claves, Maracas, Kontrabass und Trompete. Und während sich unbekannte Melodien mit neuen Kompositionen aus Santiago mischen, schwillt die Stimmung im Saal immer mehr an: In tänzelnder Lebensfreude, tanzbaren Rhythmen und einem Feuerwerk aus Ensemble- und Soliklängen vermitteln die Musiker des Septeto Santiaguero lateinamerikanische Lebensart.
"Die jungen Soneros, präsentierten eine explosive Mischung aus traditionellen Klängen und dezent modernisierten Arrangements. Ein Festival-Höhepunkt, der nach Ansicht der begeistert tanzenden Fans noch Stunden hätte andauern können", schrieb die Presse.
Nach dem großen Erfolg ihrer Deutschland-Tourneen 2000 - 2005 sind die kubanischen Soneros hierzulande keine Unbekannten mehr.

Besetzung 2004: Fernando Dewar Webster (tres, vocals, musical director), Rudens Matos Matos (guitar, vocals), Inocencio Heredia Castillo (vocals, maracas), Ismael Borges Torres (vocals, claves), Eddy Lobaina Figueras (trumpet, vocals), Adolfo Aguilera Leyva (bass) und Alberto Castellanos Figueroa (percussion).

Besetzung 2003: Fernando Dewar (tres, vocals, musical direction), Rudens Matos (guitar, vocals), Inocencio Heredia (vocals, maracas), Reinaldo Caballero (vocals, claves), Miguel Jimenez (trumpet, vocals), Adolfo Aguilera (bass) und José Delgado (percussion)

CDs: "Para Los Bailadores", "La Chismosa", "La Pulidora" .

Agentur: Maeker

Tour 2005:

Tour 2004:

Tour 2003:

Einige Termine aus 2002:

Tour 2001:
Bad Berleburg Do 24.05. Bürgerhaus
Bad Homburg So 22.07. Kaiser-Wilhelms-Bad im Kurpark (Open Air)
Bad Kreuznach 30.06.2001 19:00 Freibad (Open Air)
Badenweiler Sa 05.05. Bühnensaal des Kurhauses 20.15 h
Berlin Mi 16.05. Hochschule der Künste 20.00 h
Buchholz i. d. Nordheide So 27.05. Empore 19.00 h
Burghausen Fr 04.05. Stadtsaal, 32. Internationale Jazzwoche
Cloppenburg So 13.05. Stadthalle 20.00 h
Dornbirn (A) Fr 06.07. Conrad Som 21.00 h
Dortmund 23.06. Revierpark Wischlingen - Cuba Zelt
Düsseldorf Fr 29.06. Jazz Ralley Altstadt Hauptbühne
Erfurt, 17.07.2001 21:00 Innenhof d. Kulturhof Cronbacken (Open Air)
Gersthofen Mi 09.05. Stadthalle 20.00 h
Hanau Do 19.07. Kurpark Wilhelmsbad (Open Air) 20.00 h
Hannover, 25.5. Pavillon, Lister Meile 4, 21h
Heilbronn Sa 07.07. Festivalgelände Gaffenberg 18.30 h
Herten, 01.07.2001 ??:?? Folk im Park
Kaiserslautern Sa 12.05. oder 8.7. ?? Kulturzentrum Kammgarn 20.00 h
Kiel, So, 15.07., Freilichtbühne Krusenkoppel
Lahnstein, 24.06.2001 19:00 Gelände Lahnmündung (Open Air)
Mannheim Fr 11.05. Alte Feuerwache 20.30 h
Nürnberg 18.07.2001 20:30 RUINE DER KATHARINENKIRCHE
Offenburg Sa 19.05. Reithalle im Kulturforum 20.30 h
Pfullendorf Do 05.07. Festivalzelt im Seepark Linzgau 20.00 h
Reichenbach Fr 18.05. H2O Die Halle 20.00 h
Remagen, 21.07.2001 19:30 Freibad (Open Air)
Salzgitter-Lebenstedt Do 17.05. Kulturscheune 20.00 h
Soest So 20.05. Stadthalle 18.30 h
Ulm (Donau) 20.07.2001 20:00 Marktplatz (Open Air)
Wetzlar Fr 22.06. Parkplatz Lahnimsel Lahnuferfest
Wuppertal Di 22.05. Haus der Jugend 20.30 h

Vocal Sampling

Unglaublich, aber die sechs Kubaner klingen a capella wie ein komplettes Salsa Orchester. Percussion, die typischen kubanischen Gitarren, alle Instrumente werden verblüffend echt und auch in hervorragenden Soli imitiert. Man staunt und traut seinen Augen nicht – und gleichzeitig ist die Musik sehr tanzbar, Salsa eben. Dazu 2 Prominente ausßerhalb des "Salsa-Lagers": "Das Beste, was ich in den letzten zehn Jahren gehört habe!", Paul Simon; "Ihre Musik war grossartig und hat musikalisch einen ganz grossen Eindruck auf mich gemacht", Quincy Jones.
Auf Tour im Mai/ Juni 2002, z.B.: 30.04. bis 31.05. Fliegende Bauten, Hamburg
04.06. bis 16.06. Kunstpark Ost Spiegelzelt, München
18.06.02 Darmstadt Centralstation
19.06. Ulmer Zelt, Ulm
15.07.02 Berlin, Museumsinsel Festival
Booking: www.transatlantico.com

Conjunto Guitarras y Trovadores

Conjunto Guitarras y Trovadores Conjunto Guitarras y Trovadores - 40jähriges Jubiläum!
Salsa y Son de la Casa de la Trova, Santiago de Cuba
Im letzten Jahr spielte die traditionsreiche Gruppe aus Santiago de Cuba zum erstenmal in Europa. Pünktlich zum 40jährigen Bandjubiläum ist das siebenköpfige Ensemble erneut auf hiesigen Bühnen zu erleben. Das Außergewöhnliche an Conjunto Guitarras Y Trovadores sind alte, fast vergessene Traditionals, die sonst keine kubanische Formation im Programm hat. Als Vertreter traditioneller kubanischer Musik wären die Gruppenmitglieder beleidigt, würde man ihren Stil Salsa nennen. Conjunto Guitarras Y Trovadores spielen Son, und das so harmonisch vielfältig und klanglich abwechslungreich, dass man oft kaum glaubt, es handelt sich nur um einen Musikstil. Die Fasznation, die von der Gruppe "Guitarras y Trovadores" ausgeht, begründet sich nicht nur aus ihren musikalischen Fähigkeiten und den raffinierten, mit einer Vielfalt an Details versehenen Arrangements. Es ist viel mehr die Energie, die Verbundenheit mit der Musik und ihren Ursprüngen, die jedes Mitglied der Gruppe mit jedem Ton ausstrahlt, die Hörer begeistert, das Publikum mitreißt und zum Tanzen auffordert. Man spürt, daß ihre Musik sehr von den Improvisationen der Solisten lebt, die sich in der ausgelassenen Stimmung ihrer Auftritte in der "Casa de la Trova" in Santiago de Cuba entwickeln. Die Gruppe besteht seit 1961 und spielt seit vielen Jahren in dieser ersten "Casa de la Trova" Cubas. Die musikalischen Varianten des cubanischen Son sind ebenso vielfältig wie ihre verschiedenen kulturellen Wurzeln.

Tour 2001:
31.5. Hannover, Diablo Latino
Sa 2.6. Bielefeld, Café Colón, Detmolder Str. 11, Info: 0521-5212107
Do, 7.6. Stuttgart/Cassiopeia
Fr, 8.6. Köln, Stollwerck, Dreikönigenstr. 23 Info: 0221-3101670
Sa, 9.6. Darmstadt, Bess. Knabenschule, Ludwigs-Höh-Str. 42 Info: 06151-61650
So, 10.6. Bocholt, Buena Vista
Mi, 13.6. Gastro Consult
Do, 14.6. Münster, Hot Jazz Club, 21h
Fr, 15.6. Erlangen, Cubanito
Sa, 16.6. Schweiz/Caliente Festival
So 17.6. Kaiserslautern
Mo 18.6. Weinheim
Di 19.6. Heidelberg/Cohiba
Mi 20.6. Hamm, Enchilada, 20h
Do 21.6. Halle, Objekt Nr. 5
Fr. 22.6. Jena
Sa 23.6. Leipzig, Havanna
Mi 27.6. Osnabrück, Haus der Jugend
Do 28.6. Bremen, Breminale, Osterdeich 40 Info: 0421 500503
Fr. 29.6. Hof, Am Theresienstein Info: 0251-5346508
Sa. 30.6. Erfurt
So 1.7 Weil/Tuttlingen Zeltfestival
Do 5.7. Bayreuth?
6.7. Frankfurt, Jazzkeller (Kleine Bockenheimer Str. 18a), 21:00 Uhr Info: 069-5602020 1
?? 6.7. ?? Sontheim, Dampfsäg, Westerheimer Str. 8 Info: 08336-226
Sa 7.7. Ingolstadt
8.7. Lohr am Main, Stadtfest
11.7. Wuppertal im Cafe Ada (Wiesenstrasse 6), anschl. DJ Carlin. 21:00, AK DM 15,-, Info: 0202-452715
12.7. Düsseldorf, 20 Uhr, ZAKK, Fichtenstrasse

Felix Dima

Felix Dima alias "Compay Tercero" - Mit Son und Guaracha

Der Sänger und Troubadour mit über 40 jähriger Karriere ist einer der originellsten Vertreter der traditionellen kubanischen Musik im Osten der Insel und hier ganz besonders in Santiago de Cuba, aus deren kulturellem Leben er nicht wegzudenken ist. Ganz im Stile des BUENA VISTA SOCIAL CLUBS begeistert er das Publikum durch seinen Charme und Witz. Nach seinen grossen Erfolgen bei der ersten Europatournee im Jahr 2000, kommt er auch 2001 mit seinem Quartett wieder zu seinen Fans.
In Kuba ist er als "Compay tercero" bekannt, da er Erfinder einer neuartigen Quartettbesetzung war. Akustikgitarre und Bass in einer Person. Ein weiteres wichtiges Instrument ist die kubanische 3 doppelseitige "Tres", die mit der Akustikgitarre eine harmonische und melodiöse Klangkombination bildet. Hinzu kommen die Bongos und Cencerro bzw die Campana/Handglocke, die von einem Musiker gespielt wird. Dazu kommen Percussions wie Guiro, Claves, Maracas und Chorgesänge.
Musiker: Felix Dima: (Cuba) E-gitarre, Gesang; Jesus Salas: (Cuba) Tres, Choros; Fernando Latorre: (Peru) Bongos, Choros; Luis Molina: (Peru) Percussion, Choros;

Tour 2001:
Sa 16. Juni 2001 Bonn, Museumsmeilenfest, 17 Uhr
Sa 30. Juni 2001 Bad Mergentheim
Do 19. Juli 2001 Berlin, Jazz auf der Insel
Sa 21. Juli 2001 Berlin, Jazz auf der Insel
Sa 04. August 2001 Aschaffenburg, KOMMZ Aschaffenburg
Di 21. August 2001 Frankfurt, Palmengarten

Cubacatá

Die Gruppe der neun Musiker ist mit ihren Liedern und frischen Arrangements eine Erfahrung, die jeden überraschen wird. Cubacatá gehören Musiker der Generation an, die sich durch die moderne Interpretation der herkömmlichen kubanischen Musik auszeichnen. Aufgrund des langen Studiums in den bekanntesten Musikschulen Kubas hat die Gruppe die Fähigkeiten, die verschiedenen Stile kubanischer Musik vom "Son Cubano" bis "Latinjazz" darzubieten. Eisbel Luis und seine Gruppe Cubacatá stellen kubanische Musik von heute dar.

Augusto Enriquez y su Mambo Band

Augusto Enriquez begann seine Karriere in den Achzigern. Mit Charme und der Kraft seiner charismatischen Stimme schaffte der Sänger aus Havanna den Sprung auf die internationalen Festivalbühnen, als noch kaum einer von Kuba redete. Mit der 17-köpfigen Mambo Band knüpft er an die berühmten Latin-Orchester der vergangenen Jahrhunderthälfte an. Und macht noch ein bisschen mehr: "Kubanische Musik hat eine ereignisreiche Geschichte, deren Geheimnis in der Kreativität und Offenheit liegt", meint er selbst. Die Mambo Band ist dafür der beste Beweis. Am 13.7.2001 spielten sie mit "La Sonora Carruseles" in München beim Weltmusikfestival "Festival de Ritmos" in der Muffat-Halle.

Raices Cubanas: Son & Trova-Sextett

Raices Cubanas - Kubanische Wurzeln charakterisieren die Musik des gleichnamigen Quartetts. Es hat sich ganz den traditionellen Rhythmen und Melodien aus Kuba verschrieben - insbesonde-re den wichtigsten, Son und Trova - und spielt in eigener, typischen Interpretation die schönsten Klassiker der großen Meister kubanischer Musik. Immer auch dabei: das Tres, die Gitarre mit 3 x 2 Saiten, die es nur in der kubanischen Musik gibt und die ihr den charakteristischen Sound verleiht. Der Tresero José Antonio "Fino" Verdecia kennt die raices cubanas, die kubanischen Wurzeln aus seiner nun schon 50jährigen professionellen Laufbahn. Heute 70jährig spielte er schon in den 50er Jahren mit Gruppen wie "Los Compadres", in der auch Compay Segundo (Buena Vista Social Club) bekannt wurde. Selbstverständlich hat das Sextett, neben anderen, auch Klassiker wie Chan Chan, Guantanamera u.a. in seinem Repertoire. Besetzung: José Antonio "Fino" Verdecia - Tres, Gesang/Aliocha Escuriola - Bongos, Congas/ Bárbara Verdecia - Gitarre, Gesang/ Diana Figuerero - Leadvocals. Trompete und Baß ergänzen dieses erfahrene Ensemble.

Okay Cuba

Das Septett Okay Cuba wurde am 02. Januar 1996 gegründet. Okay Cuba ist ein Nachfolger des ältesten Ensembles für folkloristische Musik in Santiago de Cuba, das früher unter dem Namen "Trinchera Agraria" bekannt war und aus dem vier Musiker zu dem neuen Septett gewechselt haben. Der künstlerische Anspruch von Okay Cuba besteht darin, in ihrer Musik Rhythmen und Elemente aus der traditionellen, volkstümlichen und ländlichen Folklore miteinander zu kombinieren. Die Band wird in ihrem soliden, volksnahen und klangvollen Konzept durch die musikalische Mischung inspiriert, die die kubanische Kultur seit langem geprägt hat.

Proposisón - Stimmwunder aus Santiago de Cuba

Proposison Wunderbare Stimmen kennzeichnen das Sextett aus Santiago de Cuba, das aus der Fusion einer A-Capella Gruppe und einem traditionellen Son-Quartett entstand. Die in Cuba einmalige Formation verbindet eindrucksvoll Son mit außergewöhnlichem fünfstimmigen Chorgesang. Die instrumentale Besetzung von Proposisón gründet sich auf ein klassisches Son Format. Ein Line Up, das in Kuba ab den 30er Jahren populär wurde.
Außergewöhnlich an Proposisón ist gewiss der charakteristische Klang des phantastischen Chorus: zwei der Sänger sind ausgebildete klassische Sänger und waren jahrelang beim weltbekannten Chor Orfeon de Santiago de Cuba.
Unverwechselbar ist auch das Repertoire des Ensembles: Alle Stücke stammen aus der Feder des Leaders von Proposisón, Miguel Aza. Virtuos verbindet dieser Elemente der traditionellen Musik mit zeitgenössischen Themen und Texten und gehört damit zweifellos zu den bedeutendsten Son-Komponisten der Gegenwart.
Die sechs Musiker können bereits auf eine bemerkenswerte Karriere zurückblicken. Ihr Können basiert auf einer fundierten und soliden musikalischen Ausbildung. Bei Proposisón stoßen Talente ganz unterschiedlicher Generationen zusammen - Ein einzigartiger Stil und eine völlig eigene Klangfarbe wird zum Leben erweckt.
Die Kompositionen mit großem poetischem Wert genießen in Kuba großes Ansehen. Traditionelle kubanische Rhythmen wie Boleros, Sones oder Guarachas werden ganz individuell interpretiert, ohne dabei den Kontakt zu den musikalischen Wurzeln zu verlieren.
Das Debüt-Album "Ámame" präsentiert Kompositionen des Band-Arrangeurs Miguel Aza zwischen Tradition und Moderne.

Besetzung:
Luis Reynaldo Callard: Lead Gesang, Maracas
Miguel Guilarte: Lead Gesang
Miguel Aza: Kontrabass, Chor, Arrangeur
Pedro Luis: Gitarre, Chor
Efisto Barroso: Trés, Gitarre
Rafael Revilla: Perkussion, Chor

Konzerte 2002:
20.4.03 Plauen , Gruppe proposicion (Sextett aus Cuba) 20:00, Malzhaus (Plauen Zentrum) , Eintritt ca. 13,- Eur
24.4. München, Muffathalle, Zellstraße 4, Einlaß: 19.30 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr; VVK € 12,- / AK € 15,- Ort: Café Muffathalle.

Juan Carlos Alfonso y su DANDEN (Cuba)

Juan Carlos Alfonso war Pianist in verschiedenen Gruppen. 1983 schloss er sich dem renommierten ORQUESTA REVE an, wo er sich als Arrangeur, musikalischer Direktor und Komponist einen Namen machte. Aus diesen Jahren stamme Produktionen wie „No me cojas para eso“, „Yo sé que tú sabes que yo sé“, „La boda en bicicleta“, „Más viejo que ayer y más joven que mañana“ uvm. 1988 gründete er dann sein eigenes Orchester DANDEN. Seither gibt es eine lange Liste an Stücken, die sich in Hits verwandelt haben, Hits, die auch weiterhin beim Publikum überdauern und aus DANDEN eines der besten und erfolgreichsten Salsaorchester Cubas machen. Juan Carlos Alfonso hat es geschafft durch sein Pianospiel, seine Arrangements und das Timbre des Gesangs eine ganz eigene Sonorität zu erreichen. Ein weiteres Merkal des Orchesters ist die ungeheure Breite des Repertoires, von baladas über salsa, sones, cha-cha- cha, boleros, rumbas und die ganz besondere Spezialität: der Rhythmus DANDEN, eine Fusion von kubanischen und karibischen Rhythmen die ihren Namen von den zwei Glocken erhält, die typischerweise bei den Charangas de Bejucal (ein kleines Dorf südlich von Havanna) gespielt werden.
Discographie
Siempre hay un ojo que te ve (EGREM 1990)
Sí..Dan..Den (EGREM 1990)
Más rollo que película (EGREM 1991)
Dale al que no te dio (EGREM 1993)
Aprovechando la cobertura (EGREM 1994)
Son cubano a lo DanDen (EGREM 1996)
Salsa en Ataré (EGREM 1998)
Mi cuerpo (Fania 1997)
Mecánica Guapa (Fania 1999)
Grandes éxitos (2001)
Besetzung:

Aramis Galindo

Aramis Galindo

Der kubanische Sonero Aramis Galindo war vorher bei Adalberto Alvarez und Gastsänger bei Isaac Delgado. Der charismatische Sänger mit eigenem 14-köpfigem Orchester bedient alle Freunde von Son Cubano, Salsa und Timba.
Das 14-köpfige Orchester um den Latin Grammy Winner Aramis Galindo präsentiert nicht irgendeinen cubanischen Son. Zwar immer die Augen auf die musikalische Historie Cubas gerichtet, jedoch mit einer solchen Energie und solchem »Candela« (Feuer), dass es nicht möglich ist, lange sitzen zu bleiben. Eine anspruchsvolle, supertanzbare Musik, welche das Publikum mitreißen wird.
In Havanna ist Aramis Galindo, trotz der kurzen Existenz seines Orchesters, längst kein Geheimtipp mehr und Mitstreiter in der Riege der Top-Orchester um die Gunst des äußerst anspruchsvollen cubanischen Publikums.
Sein überaus eigener Stil, mit der Basis im cubanischen Son, Einflüssen der Rumba, (den musikalischen Wurzeln seiner Geburtsstadt Matanzas) und der zeitgenössischen Popularmusik der Timba, springt schnell auf das Publikum über und erzeugt den Funken, der typisch ist für ein cubanisches Orchester der Spitzenklasse.
Aramis Galindo y Orquestra präsentieren auf ihrer Europa CD Release Tour 2003 ihr neues Album "Esto tiene Cohimbre". Der Tanzboden glüht!

Aramis Galindo and his thirteen piece Orchestra present not just any old Cuban Son. He is modern, smooth and elegant, with his view fixed on Cuba’s musical history. With such energy and »Candela« (Fire) it is not possible to sit still for too long! Even though Aramis Galindo always felt he was a singer, he started his career as a baseball professional and then changed over to music.
After 5 years as lead singer with the successful Adalberto Alvarez y su Son, he was also called up to participate in Team Cuba (a project featuring Cuba’s top musicians for a European tour). At the end of 2000 he formed his own 13 piece orchestra.
On his debut album he presents mostly songs that are written by him and his musicians. In Havanna he is already made his way into the first division, and even though the orchestra is relatively new he has found his way into the hearts of Cuban audiences. The album was recorded in Havanna and Icelys Bauditz-Roche (head of Cuba Chevere Musikproduktion) was personally responsible for the musical production. His own individual style can best be described as having its basis in Cuban Son, Rumba influences (the musical roots of his hometown Matanzas) and contemporary Timba.
This is put together with his own special energy and power and his elegant vocal performance. We are sure that the career of Aramis Galindo that began with Adalberto Alvarez y su Son will develop worldwide. With such a great voice and his own orchestra he is bound to make the hearts of all the fans of Latin American music beat faster.
We seldom get the chance to hear a voice that has so many multicultural influences; the black passion, mixed with the passion of Flamenco that amuses us with the rhythm of Cuban well being. On his first CD one finds everywhere authentic Cuban enthusiasm. This is Aramis Galindo. (»¡que canta muy lindo!«) When he was working as a musician for several famous bands I had the honour to work with Aramis. Now this solo album is the definitive proof that he is a fantastic singer. José Luis Cortés »El Tosco« pntante con letras mayúsculas. (José Luis Cortés »El Tosco« )

Tour 2003:

Gastspiel 2002:
27.7. München, Muffathalle, Zellstraße 4
beim Finale des "festival de ritmos - weltmusik festival".

José Luis Cortes y NG La Banda

NG La Banda

"NG, la Banda que manda" (NG steht für New Generation, la Banda que manda heißt soviel wie "die führende Band") ist der Kampfschrei dieser Band, die 1988 von José Luis Cortés "El Tosco" gegründet wurde, einem Flötisten und Sänger, der seine ersten Erfahrungen in zwei der einflussreichsten Bands Kubas gesammelt hat: Los Van Van und Irakere. Mit diesem Wissen gründete er eine Band, die einen einzigartigen rhythmischen Reichtum vorzuweisen hat. Zudem hat sie außergewöhnlich gute Arrangements und Solisten erster Klasse hervorgebracht, darunter José Luis Cortés selbst (fl), Rolando Pérez (sax) und Feliciano Arango (b). Auch die Blechbläser erbringen fantastische Leistungen, sie erhielten den Beinamen "los metales del terror" (Terror-Blechbläser).

Der Erfinder der Timba Cubana José Luis Cortés und sein Orchester "Nueva Generación (NG) La Banda" gehören zu den Größen der kubanischen Musikszene. Ender der 80er Jahre bildete sich in Kuba unter der Leitung von Cortés ein neuer Musikstitl – es war weder Son, Songo oder Rumba, es war auch nicht Jazz, Rock oder Funk. Diese Musik hatte von allem etwas. Der entscheidende Part stammte aus den Straßen und Barrios Havannas. Cortés nannte sie "Timba". Der typische Klang der „Timba Cubana“ wird durch die Verbindung der afrikanischen Tumbao- Trommeln mit der Rhythmus- und Keyboard-Sektion erreicht. NG La Banda spiegelt mit ihren Texten und ihrer Musik das aktuelle Lebensgefühl vieler Kubaner wider. Bandleader „el maestro“ Cortés vereint 16 großartige Musiker, die zu den All Stars der heimischen Musikszene zählen.
José Luis Cortés, geboren 1951 in Villa Clara, Kuba, zeigte schon in jungen Jahren ein ungewöhnliches Talent für Musik und Tanz. Ausgebildet an verschiedenen Kunstschulen und Instituten Havannas, bekam er die Möglichkeit, seine musikalischen Fähigkeiten weiter zu entwicklen. Er avancierte zu einem der bedeutendsten kubanischen Musiker. Als Flötist spielte er in verschiedenen Formationen, darunter bei LOS VAN VAN und IRAKERE, bis er 1988 NG La Banda gründete. Neben der Flöte übernahm er die Rolle des Sängers, Komponisten, Bandleaders, Arrangeurs und Produzenten, was ihm große Anerkennung zukommen ließ. Seine Stücke bringen die Menschen nicht nur weltweit zum Tanzen, sie überzeugen auch durch außergewöhnliche Instrumental- und Jazzarrangements. Jeder Musiker dieser Gruppe steuert durch die Virtuosität an seinem Instrument einen maßgeblichen Teil bei, der in den genialen Arrangements des „maestros“ zu einer Einheit verschmilzt. NG La Banda touren weltweit und spielten bei vielen wichtigen Jazzund Salsafestivals, wie beim Montreux Jazz Festival, im New Yorker Lincoln Center, beim Bordeaux Jazz Festival und beim Kopenhagen Jazz Festival.

Zeitweise war der Name der Gruppe auch "José Luis Cortes y Sus Estrellas"
Agency: Latitude Music.

Besetzung 2006:

Haila Mompie (Cuba)

Festival Son Cuba

mit:

Geboten wird ein dreistündiges Programm in dem die verschiedensten Stilrichtungen der kubanischen Musik vorgestellt, und von hervorragenden Künstlern präsentiert werden. Es sollte für jeden etwas dabei sein, ganz besonders auch für das junge Publikum. Haila oder auch Son Con Swing sind innovative, junge Künstler denen auch Begriffe wie HipHop, Reggae oder R&B keine Fremdworte sind. Besonders möchten wir auf die Gruppe Los Fakires hinweisen, die mit ihrem brandneuen Album "Mi casa tu casa" auf Tour kommen wird.
Drei Stunden Höhepunkte der kubanischen Musik. Der anhaltende Erfolg des kubanischen Son sucht seinesgleichen. Nie zuvor hat die traditionelle Musik eines exotischen Landes solch eine Akzeptanz in Europa verbuchen können. Vor wenigen Jahren hier noch relativ unbekannt, ist Son Cubano heute weit mehr als nur eine Musikrichtung ­ er ist zu einem Synonym für Lebensfreude pur geworden. Unter dem Begriff Son Cubano vereinen sich verschiedenste Rhythmen. Die wichtigsten unter ihnen sind der lyrische Son, der schnelle Guaracha, der romantische Bolero, der kraftvolle Son Montuno, der schwingende Mambo und der flotte Cha Cha Cha. Das Alter der Musiker, die sich dieser Musik verschrieben haben, reicht von 18 bis 88. Das Festival Son Cuba 2002 findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt und soll zu einer regelmäßigen Einrichtung werden, die eindrucksvolle Einblicke in die aktuelle Salsa- und Son-Szene Kubas gewährt. In diesem Jahr mit dabei: die Altmeister LOS FAKIRES, die sich seit 1962 dem klassischen Son widmen und gerade einen Vertrag bei der Deutschen Grammophon unterschrieben haben, die junge Son-Sängerin HAILA, die als weibliche Stimme des heutigen Kubas und damit als würdige Nachfahrin der großen Celia Crux gefeiert wird, das junge, "wilde" Septett SON CON SWING, das moderne Stilelemente aus Reggae und Jazz mit der traditionellen kubanischen Musik kombiniert, sowie der legendäre Sonero FELIX DIMA, ein 70-jähriger Troubadour der alten Schule, der seit Jahrzehnten mit stimme und Gitarre das Publikum in den Bann zu ziehen versteht. Ein Abend voll kubanischer Lebensfreude und musikalischem Hochgenuss!

Tour 2003 Agentur Endirecto.

Son Con Swing

Der Tres Maestro und seine jungen Wilden Cuba
Vieja Trova Santiaguera und der Buena Vista Social Club haben gezeigt, dass auf Castros Insel das Alter sexy ist, doch auch die Jugend schläft nicht auf Kuba!
Die in der Musica Cubana als „Junge Wilde“ bezeichneten Musiker von Son Con Swing bestechen durch ausgefeilte Arrangements und dynamische Virtuosität.
Sieben ausgesprochen talentierte Musiker sind in dieser Formation vereint. Der Bandleader und Komponist Cesar Hechevarria ist einer der besten kubanischen Tres-Spieler und wird kongenial ergänzt von dem noch sehr jungen Sänger Jorge Reyes Machado, der mit einer beeindruckenden Bühnenshow und seiner unverwechselbaren Stimme bereits jetzt einer der ganz großen Soneros Kubas ist. Mit ihrer jugendlichen Frische und viel Tempo kombinieren Son Con Swing moderne Stilelemente aus Reggae und swingendem Jazz mit dem traditionellen kubanischen Son.
Besetzung: Cesar Hechevarria Mustelier: Tres; Jorge Luis Machado: Vocals, Maracas; Andy Acosta Cabrera: Trompete; Alfonso Hernandez Michel: Gitarre; Arian Gomez Huet: Bongos; Jorge A. Meneses Campanioni: Congas; Michel Martinez Valdes: Kontrabass.

4.7.2003 Hannover, 21 Uhr im Pavillon beim Masala-Welt-Beat-Festival

Habana Son Club

Die 7-köpfige Band entstand 1994 in Havana, Kuba, und setzt sich aus ehemaligen Bandmitgliedern vieler bekannter Gruppen wie Sierra Maestra, Orchester Reve, Banda Meteoro, Rumba Habana, Carachy, Sinfonica Habana, u.a. zusammen. Seitdem hat sie sich bis in die Spitzengruppe der zahlreichen Son Combos Kubas hinaufgespielt. Alle Musiker haben die Musikschule in Havana absolviert, wobei zwei von ihnen zu den Schülern Ruben Gonzales zählen. Musikalische und technische Sicherheit, dazu unbändige Spielfreude und Spontanität zeichnet die Musiker aus. Habana Son Club spielt neben eigenen Liedern auch Kompositionen der kubanischen Musiker Compay Segundo (Buena Vista Social Club), Adalberto Alvarez, Juan Almeida, Solina Carrillo, Miguel Matamuro, u.a. HABANA SON CLUB kann auf hunderte von Auftritten in Kuba und Europa zurückblicken.

Bamboleo Bamboleo

One of the modern and young Cuban bands which are very popular in Cuba. 14 musicians on stage!

Tour 2003

Festival Son Cuba

Flyer Caridad Hierrezuela, Proposisón, Sonora Universal, u.v.m. Festival Son Cuba
3 Stunden Live - Höhepunkte der kubanischen Musik.

Ein sehr abwechslungsreiches drei Stunden Programm mit ausgewählten Künstlern der cubanischen Son Szene. Tradition trifft auf Moderne. Alt trifft auf jung. Das Festival Son Cuba soll dem Publikum hierzulande die Vielfalt kubanischer Musik und vorallem auch junge unbekannte Talente vorstellen. Das Festival ging im Jahre 2003 zum 3. Mal mit wechselnden Bestzungen auf Tour:

Azucar Negra

Azucar Negra

Kuba liefert der Welt die besten Rhythmen, wildesten Tanzschritte und unbeschreiblichsten Stimmen. Die perfekte Mixtur aus den verschiedensten Kulturen und Rassen hat der Insel eine unvergleichliche musikalische Tradition beschert, die mit jeder Generation erneuert und verfeinert wird.
Bei Azucar Negra (Salsa/Timba) vereinigen sich, wie in keiner zweiten kubanischen Band, einige der außergewöhnlichsten und besten Vertreter der traditionellen und der neuen, jungen kubanischen Musik. Begleitet von einer genialen Rhythmussection und einem Bläsersatz, der vom afrocubanischen Jazz beeinflusst ist, erinnern die beiden jungen Sängerinnen - Tania Ester Palmero und Yoryanis Cespedes Gongora, bzw. in 2004 Bionaki und Aylin - mit ihrer Bühnenpräsenz und ihren kühnen Improvisationen an die großen Sängerinnen der Vergangenheit, kombiniert mit Straßenweisheiten und dem Witz der aktuellen Rapgeneration.
Der musikalische Kopf der Gruppe – Leonel Limonta – komponierte schon Stücke für andere kubanische Gruppen wie "Charanga Habanera", "Isaac Delgado" und "Bamboleo". In seiner Musik und den Texten finden wir eine Botschaft, die Freude und Bewegung gleichermaßen wie Ernsthaftigkeit und Stolz ausdrückt.
Schon lange vom einheimischen und europäischen Publikum gefeiert können sich mittlerweile auch die US-Amerikanischen Zuhörer von ihrem Können überzeugen. Das erste offizielle Album – Andar Andando - erschien im Jahr 2000. Aus Anlass ihres 5jährigen Bestehens ging die Band 2003 auf Tour durch Europa, die USA und Karibik und produziert ihre zweite CD. Sie kam in 2004 wieder nach Europa.

Azucar Negra

"Du wirst es spüren, wenn du sie hörst. Sie sind Zucker für die Seele und dein Herz wird deinen Körper zu ihrer Musik bewegen." Azucar Negra.
Als besonderer Gast trat in 2004 die kubanische Sängerin Jaqueline Castellanos auf. Sie wurde Mitte der 90-er Jahre vom Nationalfernsehen Kubas mit dem Preis "Artista mas popular de Cuba" als populärste Künstlerin Kubas ausgezeichnet. Mit der "Stimme Kubas" (La voz de Cuba) steht eine einzigartige Sängerin auf der Bühne, die es versteht, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und zu verzaubern.

Tour 2004:

12.7.2003 Bonn, Bonner Sommer.

Paulito FG y su Élite

Paulito Paulito "Paulito" Pablo Alfonso Fernandez Gallo ist ein kubanischer Top-Salsa- und Timba-Star. Paulito schwebt derzeit auf einer unglaublichen Sympythiewelle. Viele bezeichnen Ihn bereits als den Victor Manuell Cubas. Wer cubanischen Salsa mag, für den ist Paulito ein muß. Manche sind bereits der Auffassung, dass er in seiner Heimat Bands wie Los Van Van an Popularität längst hinter sich gelassen hat.
Paulito gastierte 2003 in Deutschland:

Aktuelle CD in 2003: "Te deseo suerte". Im Jahr 2004 ist eine neue CD geplant. Paulito hat auch mit Fania zusammengearbeitet und gab ein Konzert "Nuevas Estrellas de Fania" in Kolumbien. Er selber nennt sich "El Cantante del Pueblo" und hat sehr viele Fans in Kuba.

Ashé de Cuba

Die achtköpfige Salsaformation "Ashé de Cuba" (6 Musiker, eine Sängerin, ein Sänger) aus Camagüey/Kuba ist ein Vertreter der neuen, jungen Salsa Generation und schöpft aus einem musikalischen Repertoire mit großer Bandbreite. Son, Salsa, Merengue, Latin Pop und Cumbia mit viel Temperament.
Am 5.12.2003 waren sie zu Gast im Köllner Bürgerhaus Stollwerk bei der "Fiesta Cubana" des Vereins Amistad Santiago de Cuba y Colonia e.V. Der Erlös der Veranstaltung kam dem Krankenhaus Ambrosio Grillo in der Provinz Santiago de Cuba zugute. Der veranstaltende Verein aus Köln leistet schon seit vielen Jahren ehrenamtlich humanitäre Hilfe für die Region Santiago im Osten Kubas. Einen breiten Rahmen bildet hier die Unterstützung von Krankenhäusern mit dringend benötigten Diagnose- und Therapiegeräten, sowie ReHa-Bedarf, Medikamenten und Verbrauchsmaterial.

Pachito Alonso

Flyer

Pachito Alonso, zur Zeit auf Platz 1 der kubanischen Charts, ist mit seinem 15-köpfigen Orchester seit mehr als 20 Jahren der absolute Salsa King in Cuba und ist nach mehr als zehn Jahren in 2004 zum ersten Mal wieder in Deutschland auf der Bühne zu sehen. In den letzten Jahren war Pachito aufgrund seines großen Erfolges vor allem in Südamerika und den USA auf Tour, z.B. als Top Act bei der Latin Grammy Verleihung, beim Playboy Jazz Festival in Las Vegas oder dem Blues Festival in Austin/Texas. Pachito ging in 2004 auf Welttournee für das kubanische Zigarrenmonopol Habanos. Tata Guines gilt als der beste Conga Spieler der Welt und war mit seinen 74 Jahren schon mit Musiklegenden wie Frank Sinatra. Josephine Baker oder Dizzie Gillespie auf der Bühne. 2002 wurde ihm als Krönung seiner auszeichnungsreichen musikalischen Karriere schließlich der Latin Grammy verliehen.
18.06.2004 : Pachito Alonso & friends feat. Tata Guines
Düsseldorf im InterCityHotel, Graf Adolf Str. 81-87. Präsentiert von Susannes Mambo Club


Pupy y los que Son Son

Pupy, César Pedroso César Pedroso - a.k.a. Pupy - ist sicher unbestreitbar einer der besten und produktivsten Songschreiber Kubas. Die letzten 20 Jahre prägte er vor allem als Pianist und Komponist die Musik der legendären Band Los Van Van. Nach 30 Jahren mit dieser großartigen Salsa Band gründete er 2001 seine eigene Truppe: Pupy y los que Son Son. Nur innerhalb weniger Monate wurden sie zu einem wahren Publikumsliebling. Überraschend fließend und unverfälscht bestechen Pupy y los que Son Son immer wieder mit der Schönheit und Einfachheit ihrer Musik: poetische Melodien, authentisch von den Strassen Kubas, aber gleichzeitig wortgewandt und klassisch. Nicht umsonst sind Pupy y los que Son Son eine der populärsten Tanzcombos der Zuckerinsel: Denn Pupys Musik ist echt, frisch und wortgewandt und lässt Salsa Fans auf der ganzen Welt tanzen! Pupy y los que Son Son
Besetzung: Juan Carlos Borrero »Chocolate« - tr / Jose »Pepito« Gomez – voc / Armando »Mandy« Cantero – voc / Leonardo Tereuel – tr / Andres Ordoñez »Paisa« - tb / Julio Noroña Jr. – guiro / Osiris Martinez – p / Jorge Castillo »El Toro« - tumbadoras / Tirso Duarte – voc / Diolvis Reyes »Bombon – dr / Sergio Luna – tb / Rafael Paseiro – b / Jose Quintana »Changuito« - pailas / Gerardo Miro – viol / René Suárez - timbales

Concert 2004: 8.7.2004 Köln, Stadtgarten, 15/18 Euro

Morena Son

Morena Son

Heisse Salsa Rythmen aus Santiago de Cuba bietet die Frauenband Morena Son mit ihren Herz erwährmenden Songs a la Son Cubano. Augenblicklich versetzen die Musikerinnen von Morena Son einen in die Kulissen des berühmtgewordenen Films "Buena Vista Social Club" mit der einen Ausnahme: entgegen den betagten Herren stehen hier junge Frauen auf der Bühne. So wie die Musikerinnen von Morena Son, stammt der inzwischen berühmtgewordene Son Cubano aus der Region von Santiago de Cuba. Viele berühmte Bands wie beispielsweise die Compadres, mit denen schon Compay Segundo in den 30er und 40er-Jahren Erfolge feierte, haben sich dem traditionellen Son verschrieben und waren Vorbild für Morena Son. Zur technischen Meisterleistung von Aymée Campos auf der typisch kubanischen Gitarre, der Trés, gesellt sich der klare Gesang der Frauen (typisch kubanisch singen alle Musikerinnen die eingängigen Refrains mit) Rhythmisch vorangetrieben wird das Ganze von den weichen, präzisen Rhythmen der Bass- und Percussion-Sektion. Die Musik der sieben hochkarätigen Musikerinnen ist beste kubanische Tanzmusik wie sie seit Hunderten von Jahren gespielt wird.

Der inzwischen berühmte Son Cubano stammt aus Santiago de Cuba gleich wie die Damen der Morena Son die sich den ursprünglichen Rhythmus dieses heissen, tropischen Teils der Isla Bonita angenommen haben. Sie sind unbestritten die bekannteste Frauenband des Oriente Cubas, trotz jugendlichem Alter ihrer Mitglieder. Die Band startete im 1998 und vier Mitglieder, darunter die heutige Direktorin Aymée Campos, sind immer noch dabei. Drei weitere Mitglieder kamen bis 2002 dazu. Seither sind die Damen richtig durchgestartet. Zuerst während einem Aufenthalt in Italien im 2002; im 2004 dann mit einer viel grösseren Tournée in der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Belgien. Während über 4 Monaten spielten sie in 30 verschiedenen Städten über 50 Konzerte! Ein begeistertes Publikum konnte dabei feststellen, dass die Band musikalisch immer besser und die Auftritte lockerer wurden.

Bandbesetzung:
- Maria Elena Tamayo Milanés: Leadsängerin
- Aimée Yilian Campos Hernández: Tres Gitarre
- Juana Mercedes Filiú O´Reilly: Bass
- Niurka Cardona Solis: Tumbadoras Percussion
- Deisy Estrada Garzón: Bongos Percussion
- Orialis Luna Longchamp: Gitarre
- Maria Mercedes Soto Ladrón de Guevara: Percussion

Tour 2005

"Los Conquistadores de la Salsa"

Los Conquistadores de la Salsa

"Los Conquistadores de la Salsa" sind nicht nur excellente Musiker, sondern bieten auch eine alles überragende Bühnen-Show. Diese Gruppe ist zur Zeit die begehrteste Salsa-Band Südamerikas. "Los Conquistadores de la Salsa" ist eine Formation junger professioneller Musiker, die sich im August 1996 in Havanna, Cuba gebildet hatte. Bereits zu dieser Zeit traten sie bei zahlreichen nationalen Festivals und anderen musikalischen Events erfolgreich auf. Auf Grund ihres vehementen Erfolges erhielt die Gruppe alsbald Angebote von ausländischen Veranstaltern. So gastierten sie zunächst in dem Andenstaat Peru, in dessen Hauptstadt Lima, wo sie wahre Begeisterungsstürme bei den Besuchern ihrer Konzerte auslösten und wo sie seither auch ansässig sind.
Darüber hinaus waren sie immer als Partner für gemeinsame Konzerte mit weltweit renommierten Bands und Interpreten wie Adalberto Alvarez, La Charanga Habanera, Los Van Van, Manolito y su Trabuco, Paulo FG y su Elite, Tony Vega, Victor Manuelle, Tito Nieves und vielen anderen herzlich willkommen. Lima bildete für die Band aber auch die Basis für die weitere internationale Karriere.
Die Band besitzt eine überragende und überzeugende musikalische Kraft, die sie schon auf ihrer ersten veröffentlichten CD zum Ausdruck brachte und sich auch bei jedem ihrer Auftritte bestätigt. Ihr Repertoire umfaßt dabei Genres, wie Latin Jazz, Bolero, Ballade, Salsa, Son und andere. Diese Vielfalt kommt auch in der einzigartigen Interpretation einer der modernen Richtungen, der Timba Cubana, zum Ausdruck. Nicht zuletzt diese geniale Universalität sowie vor allem ihre beeindruckende und mitreißende Bühnen-Show verschaffte der Band überdurchschnittliche Popularität und fortgesetzt Arrangements bei Radio- und Fernsehveranstaltungen. 1998 erschien auch die erste CD "Esto se Pega", verlegt von der Plattenfirma IEMPSA in Lima. Zu den Top-Hits gehörten Titel wie "Te veo Fururu Farara", "Comentarios" und eine Hommage an den Compadres mit dem Titel "Como cambian los tiempos". Alle genannten Titel fanden sich auf den vorderen Rängen der nationalen Hitparaden wieder und trugen zu der großen Popularität der Band bei.

Am Samstag 17. Juni 2006 traten sie in München auf: Palacio, Eintritt: 12,- € - inkl. Karibisches Buffet

Manolin "El Medico de la Salsa"

Manolin ist einer der populärsten Vertreter des kubanischen Salsa. Sein richtiger Name ist Manuel Gonzáles Hernández und den Titel Medico trägt er zu Recht, denn er ist ein Doktor der Medizin. Als er aber merkte, dass ihm sein Hobby - die Musik - mehr Spaß, als sein richtiger Beruf machte, hängte er den Arztkittel an den Nagel. Diese Entscheidung bescherte uns schon drei Superhits, die in der ganzen Welt - auch bei Nicht-Kubanern - bekannt sind: 'La bola' und natürlich 'Una aventura loca' und "Pegaito, pegaito"
Besetzung 2006:

Auftritt am 23.07.2006 "Double Cuban Grand Finale" mit Jose Luis Cortes y NG La Banda in München, Hotel Bayerischer Hof.

Pedrito Calvo y La Nueva Justicia

Pedro Calvo

Der charismatische Musiker und Tänzer Pedrito Calvo, Kuba, ist als Ex-Sänger der Grammy-Gewinner "Juan Formell y Los Van Van" weltweit bekannt. Mit seinem 14-köpfigen Orchester „La Justicia“ präsentiert er krachend gute, frische musica cubana, darunter ganz alte Los Van Van Songs, plus 1a-Bühnenshow.


Texte und Fotos auf dieser Seite stammen von den jeweiligen Agenturen.


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